Vorzeitige Ejakulation

Gegen eine vorzeitige Ejakulation (vorzeitiger Samenerguss) gibt es mittlerweile ein hiflreiches Medikament von Berlin-Chemie Menarini.


Wenn es bei Männern Probleme mit der Sexualität bzw. dem Geschlechtsverkehr gibt, dann wird fast ausschließlich von Impotenz oder Potenzstörungen gesprochen. Dabei gibt es noch ein ganz anderes Problem, unter dem sogar mehr Männer leiden, als es im Bereich der Impotenz der Fall ist. Dieses Problem wird auch als vorzeitige Ejakulation bzw. als vorzeitiger Samenerguss bezeichnet. Schätzungsweise 30 Prozent aller Männer auf der Welt, die sich im geschlechtsreifen Alter befinden, sind von diesem Problem betroffen. Dies ist natürlich eine gewaltige Zahl, die sich im dreistelligen Millionenbereich bewegt. Ein vorzeitiger Samenerguss kann nicht nur körperliche Ursachen haben, sondern sich in erster Linie auch negativ auf das Befinden und die Psyche des betroffenen Mannes auswirken. Von daher ist es sehr sinnvoll, zunächst nach den Ursachen zu suchen und dann gezielt mit bestimmten Medikamenten, wie zum Beispiel Priligy, entgegenzuwirken.

Von der vorzeitigen Ejakulation sind nicht nur in Deutschland, sondern weltweit viele Männer betroffen. Ganz wichtig zu betonen ist, dass mit einem vorzeitigen Samenerguss nicht gemeint ist, dass der Mann zum Beispiel nach 20 oder 30 Minuten Sex nicht zur gleichen Zeit wie die Frau einen Orgasmus hat. Vielmehr bezeichnet die vorzeitige Ejakulation die Situation, dass der Samenerguss entweder schon vor Beginn des Geschlechtsaktes oder wenige Sekunden danach stattfindet. Ein wichtiges Merkmal besteht darin, dass der Mann quasi keine Kontrolle mehr darüber hat, wann er zum Höhepunkt gelangt. Während Potenzstörungen und Impotenz in erster Linie bei Männern im fortgeschrittenen Alter auftreten, tritt der vorzeitige Samenerguss bei Männern jedes Alters auf und kann unter Umständen auch nur vorübergehend sein.

Medizinisch betrachtet wird dann von einem vorzeitigen Samenerguss gesprochen, wenn dieser in einem Zeitraum von weniger als zwei Minuten nach Beginn des Verkehrs auftritt. Allerdings handelt es sich hier nur um einen Durchschnittswert, da das Sexualleben der vielen Millionen Männer sich zum Teil ganz unterschiedlich gestaltet. Die Ursachen, die zu einem vorzeitigen Samenerguss führen können, können nicht nur sehr vielschichtig, sondern teilweise auch sehr komplex sein. Es sollten daher verschiedene Aspekte berücksichtigt werden, bevor über eine medikamentöse Behandlung nachgedacht wird, wie zum Beispiel der Gesundheitszustand und die Lebenssituation des betroffenen Mannes.

Zwar kann eine vorzeitige Ejakulation auch physische Ursachen haben, aber in den meisten Fällen spielen zumindest auch noch psychische Faktoren eine wichtige Rolle. In vielen Fällen muss also zwischen körperlichen und seelischen Ursachen unterschieden werden. Eine mögliche Ursache kommt vielen Männern erst gar nicht in den Sinn, sie ist aber dennoch von nicht unerheblicher Bedeutung. Und zwar kann ein vorzeitiger Samenerguss auch dann auftreten, wenn der betroffene Mann nur relativ selten Geschlechtsverkehr hat. Statistisch ist es inzwischen nachgewiesen, dass das Risiko des vorzeitigen Samenergusses steigt, umso seltener die betroffenen Männer Sex haben. Mögliche körperliche Ursachen können zum Beispiel eine erhöhte Samenmenge, eine Erkrankung im Bereich der Schilddrüse, eine Prostataerkrankung oder auch Gefäßprobleme sein. Auch neurologische Erkrankungen können durchaus zu einem vorzeitigen Samenerguss führen.

Neben den angesprochenen körperlichen Ursachen kann ein vorzeitiger Samenerguss auch eine Reihe von psychischen Ursachen haben. Zu diesen psychischen Ursachen zählen zum Beispiel Versagensängste, Beziehungsprobleme, allgemeiner Leistungsdruck, Stress, nicht realistische Ansprüche an den eigenen Körper sowie an die eigene Leistungsfähigkeit im Bereich des Sexlebens. Vor allen Dingen dann, wenn es um die ersten sexuellen Kontakte geht, fällt vielen Männern auf, dass es häufiger zu einer vorzeitigen Ejakulation kommt. Positiv ist in dem Zusammenhang, dass dieses Problem oftmals verschwindet, wenn einige sexuelle Erfahrungen gemacht wurden. Im Bezug auf die körperlichen und psychischen Ursachen ist auch wichtig zu wissen, dass diese nicht selten miteinander in Verbindung stehen.

Insgesamt betrachtet ist es auf jeden Fall sehr sinnvoll, das Problem der vorzeitigen Ejakulation anzugehen, und zum Beispiel eine Behandlung mit dem der wirksamen Medikament Priligy durchzuführen. Denn das Arzneimittel kann dazu führen, dass der betroffene Mann wieder Kontrolle über den Zeitpunkt erhält, an dem der Orgasmus stattfinden soll.

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