Levonor Pille danach

Die Levonor Aristo Notfallpille ist wie auch die PiDaNa eine sehr bekannte „Pille Danach“ welche bis zu 3 Tage nach dem ungeplanten Geschlechtsverkehr eine Schwangerschaft verhindern kann.

Aktuell ist die Levonor Pille nicht verfügbar. Eine Alternative wäre die sehr effektive ellaOne Notfallpille.

  • Bekannte Notfallpille
  • Enthält den Wirkstoff Levonorgestrel
  • Gleicher Wirkstoff wie in der PiDiNa

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Merkmale:Im Preis enthalten:
Hersteller: AristoOnline Rezeptausstellung ✓
Wirkstoff: LevonorgestrelExpressversand (24 Stunden) ✓
Dosierung: 1,5mgKundenservice und Beratung ✓
Vorrätig? Nein (ellaOne als Alternative)→ Online Klinik besuchen

Anwendung der Levonor

pidanaWichtig bezüglich der Anwendung ist zunächst einmal, dass diese zu jedem beliebigen Zeitpunkt innerhalb der monatlichen Periode erfolgen kann. Was die Einnahme selbst betrifft, so legen Sie die Tablette einfach auf die Zunge und spülen Sie mit einem Glas Wasser oder einem anderen – möglichst nicht alkoholischen Getränk – herunter.

Die Einnahme sollte dabei sofort erfolgen, nachdem Sie bemerkt haben, dass der letzte Geschlechtsverkehr ohne Schutz stattgefunden hat. Denn die Wirkung von Levonor ist dann am effektivsten, wenn möglicherweise erst wenige Stunden seit dem ungeschützten Verkehr vergangen sind. Bezüglich der Einnahme sollten Sie ebenfalls darüber informiert sein, dass pro Zyklus nur einmal auf die Notfallpille zurückgegriffen werden kann.

Daher sollten Sie unbedingt sicherstellen, dass Sie bis zum Beginn der nächsten Periode ausreichend geschützt sind, beispielsweise durch Kondome. Falls Sie Levonor innerhalb von 24 Stunden nach dem ungeschützten Verkehr einnehmen, so können Sie von einem sehr hohen Wirkungsgrad profitieren, der bei rund 95 Prozent liegt. Wie wichtig eine schnellstmögliche Einnahme ist, zeigen die weiteren Zahlen. Nehmen Sie das Medikament nämlich beispielsweise erst am dritten Tag nach dem Verkehr ein, so reduziert sich die Wirksamkeit auf nur noch knapp über 55 Prozent.

Wirkung der Levonor

Zwar wurde Levonor in zahlreichen Studien und Tests erforscht, aber dennoch ist die definitiv effektive Wirkung bisher noch nicht bis ins kleinste Detail bekannt. Die Mediziner und sonstigen Experten gehen allerdings davon aus, dass das Medikament Levonor das Eintreten einer Schwangerschaft dadurch verhindern kann, dass der sonst monatlich stattfindende Eisprung verhindert wird, sodass logischerweise auch die mögliche Befruchtung blockiert werden kann. Letztendlich wird dann auf Basis dieser Wirkungsweise der Eintritt einer Schwangerschaft vermieden.

Gegenanzeigen der Levonor

Die meisten Frauen vertragen Levonor relativ gut, jedoch gibt es einige Gruppen, die erst gar nicht auf das Medikament zurückgreifen dürfen. Zu dieser Gruppe von Frauen zählen Sie unter anderem dann, falls Sie gegen den Wirkstoff von Levonor allergisch sind. Darüber hinaus dürfen Sie ebenfalls nicht auf die Notfallpille Levonor zurückgreifen, falls Sie unter einer Leber- oder Darmerkrankung leiden, da dann eine sogenannte Malabsorption verursacht werden könnte.

Aufgrund dieser Tatsache ist es auch so wichtig, dass Sie im Gesundheitsfragebogen alle Erkrankungen angeben, die bei Ihnen vorliegen. Denn selbst dann, wenn Sie die genannten Gegenanzeigen nicht kennen, wird spätestens ein Arzt feststellen, dass das Medikament Levonor beim Vorliegen der genannten Erkrankungen für Sie nicht geeignet ist. Zu den Gegenanzeigen gehört auch, dass Sie Levonor nicht einnehmen, falls Sie schon Arzneimittel anwenden, die sich gegen HIV, Epilepsie oder auch Tuberkulose richten. In diesem Fall kann es nämlich bei der Einnahme beider Medikamente zu unerwünschten Reaktionen kommen.

Nebenwirkungen der Levonor

Nach der Einnahme von Levonor können möglicherweise Nebenwirkungen auftreten, was jedoch nicht sein muss. Am häufigsten wurden bisher Übelkeit, Durchfall und Magenkrämpfe als eventuelle Nebenwirkungen bemerkt.

Ebenfalls auftreten können eine gesteigerte Empfindlichkeit im Bereich der Brust, Kopfschmerzen, Schwindel und Zwischenblutungen. Ebenso könnten Magenkrämpfe und eine verzögerte Menstruation als weitere Nebenwirkungen in Erscheinung treten.

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