Lipostat

Je nach individuellen Faktoren bei zu hohen Cholesterinspiegel empfehlen manche Ärzte, ab einem Gesamtcholesterinwert von mehr als 250 daran zu denken, ein Medikament zur Senkung des Wertes zu nehmen. Zu diesem Zweck stehen viele Arzneimittel zur Verfügung, beispielsweise Lipostat.

Das Medikament kann helfen, den Cholesterinwert im Blut zu senken, vor allen Dingen den Wert des schlechten Cholesterins.

  • Enthält den Wirkstoff: Pravastatin
  • Bewirkt eine Senkung vom schlechten Cholesterin
  • Verringt das Risiko eines Schlaganfall’s

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Anwendung von Lipostat

Bei der Einnahme des Medikamentes Lipostat ist zunächst einmal nur zu beachten, dass Sie die Tablette einmal am Tag mit einem Glas Flüssigkeit einnehmen. Sie sollten möglichst an jedem Tag die gleiche Uhrzeit für die Einnahme wählen, was für Sie übrigens auch den Vorteil hat, dass Sie die Einnahme weniger schnell vergessen.

Darüber hinaus ist es natürlich auch für die Wirkung positiv, wenn die Tablette in sehr regelmäßigen Abständen eingenommen wird.

Das Medikament bietet der verlinkte Anbieter Ihnen in drei Dosierungen an, nämlich in der Dosierung 10, 20 und 40 mg. Es ist also problemlos möglich, die Dosierung exakt auf ihre individuelle Gesundheitssituation abzustimmen.

Wirkung von Lipostat

Die weitaus meisten Medikamente, die zur Behandlung eines erhöhten Cholesterinspiegels zum Einsatz kommen, wirken auf die gleiche Art und Weise, so auch Lipostat. Und zwar hat der in Lipostat enthaltene Wirkstoff die Eigenschaft, dass er die Produktion des LDL-Cholesterins hemmen kann.

Das LDL-Cholesterin gilt in der Medizin als das „böse“ Cholesterin, weil es dem Körper durch Ablagerung in den Arterien auf Dauer sehr schaden kann. Durch die Produktionshemmung können bereits vorhandene Ablagerungen in den Arterien zwar nicht rückgängig gemacht werden, aber es wird verhindert, dass es nicht noch zu weiteren Ablagerungen kommt, die auf Dauer sogar zu ernsten Krankheitsbildern führen könnten.

Gegenanzeigen von Lipostat

Vom Prinzip her bestehen in der Regel keinerlei Bedenken, das der wirksame Medikament Lipostat bei vorhandener Indikation einzunehmen. Trotzdem ist es manchen Personen nicht anzuraten, von diesem Arzneimittel Gebrauch zu machen, weil es die sogenannten Gegenanzeigen gibt.

Es handelt sich dabei um Gründe, die gegen die Einnahme des Arzneimittels sprechen, weil sonst ein bestimmtes Risiko erhöht würde. So ist es zum Beispiel gefährlich, Lipostat während der Schwangerschafts- oder Stillzeit einzunehmen, da es nicht auszuschließen ist, dass das Medikament dem Ungeborenen schaden kann. Aber nicht nur für Ungeborene besteht eine Gefahr, sondern auch für Sie als Patient, falls Sie eine bestimmte Vorerkrankung haben.

Das kann zum Beispiel eine Erkrankung der Leber als wichtiges Organ sein. Auch manche Schilddrüsenprobleme führen dazu, dass der Arzt Ihnen von der Einnahme des Medikamentes abraten wird. Daher ist es auch von großer Bedeutung, dass Sie im Gesundheitsfragebogen vollständige Angaben zu eventuellen Erkrankungen machen.

Denn nur so kann ein Arzt überhaupt feststellen, dass Lipostat eventuell nicht für Sie geeignet ist.

Nebenwirkungen von Lipostat

Es können nach der Einnahme von Lipostat zwar Nebenwirkungen auftreten, jedoch berichten verhältnismäßig wenige Frauen und Männer über solche unerwünschten „Wirkungen“. Falls es bei Ihnen so sein sollte, dass Sie eine Nebenwirkung spüren, dann wird es sich dabei aller Voraussicht nach entweder um Müdigkeit, um Blasenschmerzen, um Kopfweh oder um Übelkeit handeln.

Bei diesen Nebenwirkungen müssen Sie meistens nicht reagieren, da diese oftmals leicht sind und auch nach wenigen Tagen abklingen. Anders stellt sich die Lage jedoch dar, falls Sie nach der Einnahme Schwellungen im Gesichtsbereich bekommen oder an Muskelschmerzen der stärkeren Art leiden.

Diese Symptome deuten dann nämlich darauf hin, dass der Körper allergisch reagiert. Je nach Schwere der Symptome kann dann ein baldiger oder sogar sofortiger Besuch beim Arzt notwendig werden.