Hirsutismus

Hirsutismus als unangenehme Erkrankung bei Frauen die zu übermäßigen Haarwuchs führt. Über seriöse Online Kliniken können betroffene Frauen eine Behandlung mit der Vaniqa Creme online anfordern und etwas gegen den Haarwuchs unternehmen.

Verfügbare Medikamente:

Allgemeines über Hirsutismus

damenbartEine vergleichsweise unbekannte Erkrankung, die in den Bereich der Hauterkrankungen fällt, ist Hirsutismus. Sicherlich ist die Erkrankung auch deshalb relativ unbekannt, weil die betroffenen Frauen nicht gerne über ihr Problem sprechen. Mit Hirsutismus wird nämlich der übermäßige Haarwuchs bezeichnet, der bei betroffenen Frauen auftreten kann.

Auch wenn die Erkrankung nicht mit körperlichen Schmerzen oder gefährlichen Symptomen verbunden ist, so muss sie dennoch sehr ernst genommen werden, denn viele der betroffenen Frauen bekommen psychische Probleme. Schätzungen zufolge sind in Deutschland rund 20 Prozent aller Frauen von dieser Erkrankung betroffen. Positiv ist, dass es zumindest mittlerweile verschiedene Medikamente gibt, mit denen die Erkrankung effektiv zu behandeln ist.

Hirsutismus wird im Allgemeinen so definiert, dass die von der Erkrankung betroffenen Frauen unter auffälliger Gesichtsbehaarung leiden. Diese vermehrte Behaarung macht sich insbesondere im Bereich des Kinns und der Oberlippe bemerkbar. Während sich Männer an einer solchen Behaarung nicht stören oder sich diese sogar wünschen, leiden die meisten betroffenen Frauen stark unter dem vermehrten Haarwuchs. Genau aus diesem Grund handelt es sich beim Hirsutismus um eine Krankheit und nicht nur um ein rein optisches Problem.

Um eine klare Grenze ziehen zu können, wann es sich um eine Erkrankung und wann nur um ein kleines kosmetisches Problem handelt, wird der sogenannte Ferriman-Gallwey Index als Messgröße genutzt.

Gemessen wird hier das Haarwachstum bei Frauen, sodass eine Aussage darüber getroffen werden kann, wann es sich um Hirsutismus handelt.

Um mithilfe des Index ein Ergebnis ermitteln zu können, wird das Haarwachstum zunächst an bestimmten Körperstellen gemessen. Zu diesen Körperstellen zählen in erster Linie die Oberlippe, das Kinn, die Brust, die Arme, der Bauch, die Beine sowie der Rücken der Frau. Für jede Körperstelle wird dann auf einer Skala zwischen null und vier bewertet, wie stark der jeweilige Haarwuchs ist.

Dabei steht null auf der Skala für keinen übermäßigen Haarwuchs, während man bei vier von übermäßigem Haarwuchs sprechen kann, der nach männlichem Muster vorliegt. Auf Basis des Index sowie medizinischer Untersuchungen kann dann entschieden werden, ob der Hirsutismus leicht, gemäßigt oder stark ist.

Auswirkungen von Hirsutismus

Die körperlichen Auswirkungen des Hirsutismus sind recht eindeutig und klar zu definieren, denn das Krankheitsbild macht sich stets durch eine vermehrte Behaarung sichtbar. Der vermehrte Haarwuchs tritt vor allen Dingen im Gesicht auf, kann sich aber auch an verschiedenen Stellen am Körper äußern. Deutlich schwerwiegender sind die psychischen Auswirkungen, die durch die Erkrankung verursacht werden können.

Viele der betroffenen Frauen leiden sehr darunter, dass sie nicht dem Schönheitsideal entsprechen können, sondern sie fühlen sich nicht selten durch die vermehrte Gesichtsbehaarung regelrecht entstellt. Daraus können durchaus schwerwiegende psychische Erkrankungen resultieren, die dann mit anderen Medikamenten und Therapien behandelt werden müssen.