Hautkrankheiten

Wer unter Hautkrankheiten leidet, der leidet auch häufig gleichzeitig unter psychischen Problemen. Daher wird der Gang zum Arzt häufig zur Qual. Aus diesen Grund wird immer häufiger eine Online Klinik gewählt, um das Problem per Ferndiagnose behandeln zu lassen.

Verfügbare Medikamente gegen Hautkrankheiten:

Bekannte aber nicht verfügbare Medikamente gegen Hautkrankheiten:

Allgemeines über Hautkrankheiten

hautkrankheitenDie Gesundheit der Haut ist für die meisten Menschen sehr wichtig, da die Hautgesundheit auch optisch einen Teil der Schönheit einer Person ausmacht. Leider gibt es jedoch eine Reihe von Krankheiten, die im Bereich der Haut auftreten können.

Zu nennen sind hier in erster Linie verschiedene Infektionen, Akne oder auch Allergien. Heute können jedoch nahezu alle Hautkrankheiten sehr gut behandelt werden, falls Sie bereits vor dem Ausbreiten der Erkrankung mit der Behandlung beginnen. Ein Grund für mögliche Hauterkrankungen ist die Tatsache, dass die Haut das größte Organ des Menschen ist und jeden Tag vielen unterschiedlichen Einflüssen ausgesetzt ist.

Daher sollten zum Beispiel vor allem solche Personen, die eine sensible Haut haben, eine ausreichend ausgestattete Hausapotheke besitzen, um für den Erhalt der Hautgesundheit zu sorgen. Zu den ersten Anzeichen einer Hauterkrankung gehören in erster Linie Rötungen, Brennen bzw. Jucken auf der Haut sowie Schwellungen.

Bei seriösen Online Kliniken können Sie sich an dieser Stelle gerne über verschiedene Symptome, Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten von Hauterkrankungen informieren.

Formen von Hautkrankheiten

Zu den mit Abstand am häufigsten auftretenden Hauterkrankungen gehören vor allen Dingen Pilzinfektionen. Diese Infektionen lassen sich in drei Untergruppen unterteilen. Zunächst einmal gibt es die sogenannte Kleienpilzflechte. Es handelt sich hier um einen Hefepilz, der die oberste Hautschicht befällt und sich am ganzen Körper ausbreiten kann.

Die zweite Gruppe von Pilzinfektionen im Bereich der Haut sind Nagelpilze, die in erster Linie im Bereich der Zehennägel auftreten. Darüber hinaus gibt es noch den Fußpilz, der die Hornhaut befällt und sich im Bereich der Zehenzwischenräume ansiedelt.

Neben den Pilzen ist Akne eine ebenfalls recht häufig auftretende Erkrankung der Haut. In der Regel ist eine Talgüberproduktion die Ursache der Akne, die aufgrund einer Veränderung im Bereich des Androgenspiegels erfolgt. Bei Androgenen handelt es sich um männliche Sexualhormone, die in erster Linie im Zuge der Pubertät in vermehrtem Umfang auftreten, und zwar nicht nur bei Jungen, sondern ebenfalls bei Mädchen.

Dies ist auch der Grund dafür, dass vor allen Dingen Teenager von Akne betroffen sind. Allerdings ist es durchaus noch im Erwachsenenalter möglich, aufgrund einer Veränderung im Bereich des Hormonspiegels an Akne zu erkranken. In diesem Fall sind es meistens Stoffwechselerkrankungen, die als Auslöser fungieren.

Eine nicht ganz so bekannte Erkrankung der Haut wird als Hirsutismus bezeichnet. Die Ursache für diese Hauterkrankung ist ein erhöhter Testosteronspiegel. Falls eine Behandlung der Symptome angestrebt wird, sollte diese nur dann erfolgen, wenn andere Ursachen ausgeschlossen werden konnten.

Dazu gehört zum Beispiel das polyzystische Ovarialsyndrom, bei dem es sich um eine Stoffwechselerkrankung handelt, die bei Frauen auftreten kann. Die Erkrankung kann zum Beispiel Zyklusstörungen, Unfruchtbarkeit und auch Hirsutismus verursachen.

Der Hautpilz

Eine sehr häufig auftretende Hauterkrankung ist der Hautpilz, der zwar keine schwere oder gar lebensbedrohliche Erkrankung ist, der für den Betroffenen dennoch sehr unangenehm sein kann. Da es oftmals zu stärkerem Juckreiz sowie zu schmerzhaften Entzündungen kommen kann, möchten die meisten Patienten den Hautpilz so schnell wie möglich wieder loswerden.

Wichtig ist in dem Zusammenhang, dass die Pilzinfektion möglichst schnell behandelt wird, damit eine Ausbreitung verhindert werden kann. Ist dies der Fall, hat die Haut die positive Eigenschaft, sich in der Regel sehr schnell wieder erholen zu können.

Im Folgenden können Sie sich ausführlich über die Symptome informieren, die im Zuge einer Pilzerkrankung auftreten. Aber auch mögliche Behandlungen und Methoden zur Prävention können Sie dem folgenden Artikel entnehmen.

Symptome von Hautpilz

Falls Sie unter einer Hautpilzinfektion leiden, so sind die Symptome nicht immer eindeutig zuzuordnen, da sie denen von Ekzemen oder durch Bakterien verursachten Hauterkrankungen relativ ähnlich sind. Den meisten Betroffenen fallen in erster Linie Hautrötungen, Schuppen oder auch ein Juckreiz im Bereich der betroffenen Hautstellen auf.

Darüber hinaus kann es ebenfalls zu Hautirritationen kommen. Falls Sie unter solchen Symptomen leiden, ist es sehr wichtig, dass der Hautpilz möglich schnell diagnostiziert und auch behandelt wird. Denn hat sich der Hautpilz erst einmal ausgebreitet, kann es noch zu ernsteren Beschwerden kommen, wie zum Beispiel zu Entzündungen.

Ursachen von Hautpilz

Eine negative Eigenschaft einer Hautpilzinfektion besteht darin, dass Sie sich im Prinzip überall mit dem Hautpilz anstecken können. In erster Linie erfolgt eine Ansteckung in Schwimmbädern oder in Saunen. Denn dort fühlt sich der Pilz aufgrund des feuchtwarmen Klimas zum einen besonders wohl und zum anderen laufen die Menschen dort ohne Strümpfe und Schuhe umher.

Aber nicht nur im Schwimmbad oder in der Sauna können Sie sich mit Hautpilz infizieren, sondern zum Beispiel auch durch bereits infizierte Handtücher oder durch direkten Kontakt mit der Haut einer infizierten Person.

Besonders schnell entsteht eine Hautpilzinfektion, falls das Immunsystem ohnehin schon geschwächt ist. Die Hautpilze werden vom Grundsatz her in drei verschiedene Gruppen eingeteilt, nämlich in die Fadenpilze, die Sprossenpilze und die Schimmelpilze. Die Fadenpilze sind dabei am häufigsten an der Entstehung einer Hautpilzinfektion beteiligt.

Meistens breiten sich diese Pilze zwischen den Zehen, aber auch an den Händen und auf der Kopfhaut aus.

Behandlung von Hautpilz

Die Behandlung des Hautpilzes kann heutzutage relativ einfach und gezielt mit bestimmten Medikamenten erfolgen. Diese Medikamente werden in zwei Gruppen eingeteilt, nämlich in Tabletten und in Cremes. Während die Tabletten oral eingenommen werden, werden die Cremes und Salben direkt auf die Haut aufgetragen. Als Tabletten stehen zum Beispiel die zwei Medikamente Diflucan und Sporonax zur Verfügung.

Diese wirken effektiv gegen die Kleieflechte und sind eine gute Alternative zu Salben und Cremes, die vor allen Dingen bei einer großflächigen Infektion nicht immer die beste Wahl sind. Als weiteres Medikament steht unter anderem Loceryl zur Verfügung.

Dabei handelt es sich um einen Nagelack, der direkt auf dem betroffenen Nagel aufgetragen wird. Lamisil Creme ist ein weiteres der wirksames Mittel, welches in erster Linie zur Behandlung von Fußpilz eingesetzt wird.

Akne – ein bekanntes Problem

Wenn Sie von Akne als Hauterkrankung hören, dann denken Sie vermutlich zunächst an pubertierende Teenager, die häufiger von dieser Erkrankung betroffen sind. Auch wenn es sicherlich vor allen Dingen Jugendliche sind, die mit Akne zu kämpfen haben, so gibt es dennoch ebenso zahlreiche Erwachsene, die von dieser Hautkrankheit betroffen sind. Konkret handelt es sich bei Akne um eine Erkrankung im Bereich der Talgdrüsen und Haarfollikel.

Die Erkrankung kann zu Entzündungen, die durchaus sehr schmerzhaft sein können, Pickeln und auch zu einer unreinen Haut führen. Falls keine rechtzeitige Behandlung der Akne erfolgt, kann es darüber hinaus zu Pusteln, Knoten und Papeln kommen. Es gibt durchaus unterschiedliche Formen der Akne, die sich in erster Linie anhand des Lebensalters des Betroffenen unterscheiden lassen.

Tritt Akne während der Pubertät auf, was relativ häufig der Fall ist, wird diese als Akne Vulgaris bezeichnet. Wie eingangs bereits erwähnt, können aber auch Erwachsene von dieser Erkrankung betroffen sein. Oftmals schämen sich die Betroffenen, da es nicht selten der Fall ist, dass das Entstehen von Akne mit einer nicht ausreichenden Hygiene in Zusammenhang gebracht wird. Diese Annahme ist jedoch falsch, denn die Erkrankung ist nicht auf Hygienemängel zurückzuführen.

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Medikamenten, mit denen Akne sehr gut behandelt werden kann, sodass die Symptome sich schon nach wenigen Wochen wesentlich gebessert haben. Den folgenden Fragen und Antworten können Sie nützliche Informationen zum Thema Akne entnehmen, wie zum Beispiel die möglichen Symptome kennenlernen und auch die Art der möglichen Behandlung.

Symptome von Akne

Typisch für nahezu alle Symptome der Akne ist, dass diese ausschließlich an den betroffenen Hautstellen auftreten. Es gibt also extrem selten allgemeine Symptome, wie zum Beispiel Müdigkeit oder Kopfschmerzen. Demgegenüber zählen in erster Linie unreine Haut, Pickel, Pusteln sowie Mitesser zu den Symptomen, die mit Abstand am häufigsten auftreten.

Findet dann eine rechtzeitige Behandlung statt, so verbessert sich nicht nur das Bild der Haut in meist wenigen Wochen, sondern die Haut wird darüber hinaus in die Lage versetzt, sich selbst wieder heilen zu können.

Handelt es sich bereits um eine relativ schwere Form der Akne, so kann es neben den schon genannten Symptomen darüber hinaus zu Druckschmerzen, Infektionen und Narbenbildung kommen.

Das Risiko dieser schwereren Symptome können Sie jedoch durch eine rechtzeitige Behandlung der noch leichteren Akne deutlich reduzieren.

Ursachen von Akne

In den meisten Fällen handelt es sich bei Akne um eine sogenannte endogene Akne, deren Ursache in aller Regel ein Ungleichgewicht im Hormonhaushalt bzw. eine Erkrankung im Bereich des Stoffwechsels ist. Bei diesen Ursachen kommt es dazu, dass keine richtige Regulierung der Talgproduktion mehr stattfindet, die in den Talgdrüsen vorgenommen wird. Durch diese nicht mehr richtig funktionierende Regulierung kommt es zu Verstopfungen in den Poren, sodass Pickel und Mitesser entstehen können. Neben der endogenen Akne, die ihre Ursache also quasi im Körperinneren hat, gibt es auch noch die exogene Akne.

Im Gegensatz zur endogenen Akne wird diese durch äußere Einflüsse verursacht, wie zum Beispiel durch UV-Strahlen oder unverträgliche Lebensmittel bzw. Kosmetika. Sowohl die endogene als auch die exogene Akne können vom Grundsatz her in jedem Alter auftreten. Daher ist es wichtig, dass Sie zunächst die Form der aufgetretenen Akne bestimmen, bevor Sie dann das dazu passende Medikament wählen.

Behandlung von Akne

Wie schon kurz erwähnt, ist Akne keineswegs auf eine mangelnde Hygiene zurückzuführen. Dennoch gibt es spezielle Reinigungsprodukte, mit denen Sie der Erkrankung vorbeugen können. Diese Reinigungsprodukte haben die Eigenschaft, dass sie Bakterien bekämpfen können.

Darüber hinaus haben die Produkte ebenfalls die Fähigkeit, eine Regulierung der Talgproduktion vorzunehmen. In Kombination mit den geeigneten Aknemedikamenten haben Sie so die Möglichkeit, Ihre Haut wieder in ein natürliches Gleichgewicht zurückzuführen.

Hirsutismus

Beim Hirsutismus leiden die betroffenen Frauen an einer relativ starken Behaarung, die der eines Mannes ähnelt. Die Krankheit ist zwar weder gesundheitsgefährdend noch ansteckend, wird jedoch von vielen Frauen aus optischen Gründen als sehr unangenehm empfunden.

Die Ursache für Hirsutismus ist ein erhöhter Testosteronspiegel. Gründe für diese Erhöhung sind vor allem Erkrankungen im Bereich des Stoffwechsels, wie zum Beispiel das polyzystische Ovarialsyndrom, Tumore in den Nebennieren oder Eierstöcken sowie bestimmte Medikamente.

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