Doxycyclin

Das verschreibungspflichtige Arzneimittel Doxycyclin fällt in die Gruppe der Antibiotika. Unter anderem wird Doxycyclin auch eingesetzt, um verschiedene Infektionen zu behandeln, die in den Bereich der sogenannten Geschlechtskrankheiten (u.a. Chlamydien) fallen, da sie durch sexuellen Kontakt übertragbar sind.

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Die Wirkung von Doxycyclin besteht darin, dass die Vermehrung der für die Infektion verantwortlichen Bakterien gestoppt wird, was letztendlich zur vollständigen Vernichtung der Erreger durch das Immunsystem führt.

  • Wirkt gegen Chlamydien, NSU und Ureaplasma
  • Doxycyclin wird eine Woche lang eingenommen
  • Einnahme: 2 x täglich eine 100mg Tablette

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MerkmaleIm Preis
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Anwendung von Doxycyclin

doxycyclinWas die genaue Dosierung angeht, die Sie beim Medikament Doxycyclin beachten sollten, so hängt diese vor allem davon ab, welche Art von Infektion Sie haben. Sollten Sie zum Beispiel an Chlamydien oder an einer Urethritis leiden, dann beträgt die Dosis in den meisten Fällen zwei Tabletten am Tag.

Über einen Zeitraum von sieben Tagen sollte Doxycyclin in diesem Fall eingenommen werden, wobei Sie meistens schon nach kurzer Zeit bemerken werden, dass sich die Symptome Ihrer Infektion abschwächen.

Achten Sie aber bitte dennoch darauf, dass Sie die Tabletten so lange wie empfohlen einnehmen, auch wenn sich die Beschwerden bereits deutlich verbessert haben. Die Einnahme von Doxycyclin erfolgt unzerkaut, wobei Sie die Tabletten natürlich mit etwas Wasser „herunterspülen“ dürfen.

Wirkung von Doxyclin

Die Wirkung von Doxycyclin unterscheidet sich im Wesentlichen nicht von der Wirkung fast aller anderen Medikamente, die ebenfalls in die Gruppe der Antibiotika fallen. Somit wird auch durch Doxycyclin vor allem erreicht, dass sich die biotischen Erreger nach Einnahme des Medikamentes nicht weiter ausbreiten können.

Das Gefährliche an Bakterien ist nämlich meistens vor allem deren große Menge, sodass das Immunsystem ohne Hilfe durch Antibiotika mitunter Probleme hat, alle Bakterien bekämpfen zu können.

Der in Doxycyclin enthaltene Wirkstoff stoppt die Proteinproduktion der Bakterien, sodass keine weitere Ausbreitung stattfindet. Die nun nicht mehr wachsende Anzahl der Bakterien gibt dem Immunsystem die Gelegenheit, relativ leicht mit den verbliebenden Erregern fertig zu werden.

Gegenanzeigen von Doxyclin

Der größte Teil aller Patienten, die mit Doxycyclin behandelt werden sollen, können diese geplante Behandlung auch durchführen. Es gibt aber auch Betroffene, die zwar unter einer bakteriellen Infektion leiden, aber dennoch auf ein anderes Medikament zurückgreifen müssen, weil bei Doxycyclin Gegenanzeigen bestehen.

Nicht geeignet ist Doxycyclin zum Beispiel dann, wenn schwangere oder stillende Frauen eine Behandlung mit Antibiotika brauchen. Falls Ihnen bereits bekannt ist, dass es einen Inhaltsstoff im Medikament gibt, gegen den Sie überempfindlich reagieren, sollten Sie ebenfalls auf ein anderes Medikament ausweichen.

Daher sollten Sie sich in der Packungsbeilage zunächst ansehen, ob ein solcher Inhaltsstoff vorhanden ist. Da die Einnahme von Doxycyclin zudem die Wirkung der Antibabypille verändern kann, ist es wichtig, dass Sie im Gesundheitsfragebogen sämtliche Arzneimittel nennen, die Sie nutzen.

Nebenwirkungen von Doxyclin

HäufigGelegentlich
ÜbelkeitErbrechen
KopfschmerzenDurchfall
MüdigkeitKeine Nebenwirkungen

Generell gehören Antibiotika nicht gerade zu den Medikamenten, die für wenige oder seltene Nebenwirkungen bekannt sind. Da Doxycyclin allerdings bereits bei relativ geringen Dosierungen wirksam sein kann, gilt das Medikament im Allgemeinen als recht gut verträglich, sodass zumindest meistens keine schwerwiegenderen Nebenwirkungen auftreten.

Auf der anderen Seite können Nebenwirkungen selbstverständlich auch nicht ausgeschlossen werden. Daher kann es sein, dass Sie während der Einnahmedauer zum Beispiel Übelkeit, Durchfall bzw. anderweitige Störungen im Bereich des Magens und der Verdauung bemerken.

Darüber hinaus können auch Schluckbeschwerden sowie ein verringertes Hungergefühl bzw. verminderter Appetit eine Folge der Einnahme sein, die ebenfalls in den Bereich der Nebenwirkung fallen.

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