Azithromycin (Antibiotika)

In den Bereich der Antibiotika, die zur Bekämpfung einer bakteriellen Infektion eingesetzt werden, fällt unter anderem auch das Medikament Azithromycin. Zum Einsatz kommt das Arzneimittel Azithromycin daher immer dann, wenn eine typische bakterielle Infektion vorliegt, wie es zum Beispiel auch bei einigen infektiösen Geschlechtskrankheiten der Fall ist.

Dazu zählen beispielsweise Chlamydien oder auch Gonorrhö (Tripper).

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  • Nur eine kurzzeitige Einnahme erforderlich
  • Heilt zuverlässig Geschlechtskrankheiten
  • 250mg bei Chlamydien. 500mg bei Mycoplasma & Ureaplasma

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Anwendung von Azithromycin

azithromycinWas die Dosierung von Azithromycin betrifft, so richtet sich diese auch danach, an welcher Infektion der Betroffene im Detail erkrankt ist. Aber auch der Schweregrad der Infektion spielt eine wichtige Rolle, wenn die richtiger Dosierung gefunden werden soll.

Auf jeden Fall ist im Bezug auf die Einnahme zu beachten, dass diese im nüchternen Zustand erfolgen sollte. Falls einer der Geschlechtskrankheiten Chlamydien, Gonorrhö oder Ureaplasma behandelt werden sollen, so wird normalerweise eine Dosierung von 1000mg empfohlen.

Eine doppelt so hohe Dosierung (2000mg) wird hingegen empfohlen, falls es sich bei der Infektion um eine unspezifische Urethritis oder um das „Genitale Mycoplasma“ handeln sollte. Manchmal kann auch bereits eine Einzelgabe von Azithromycin ausreichen, um die Infektion erfolgreich zu behandeln.

Wirkung von Azithromycin

Beim Medikament Azithromycin entsteht die Wirkung dadurch, dass die im Körper vorhandenen Bakterien, welche die Infektion ausgelöst haben, an der weiteren Vervielfachung gehindert werden. Im Detail kann diese Vermehrung dadurch gestoppt werden, dass Azithromycin die wichtige Funktion der Bakterien einschränkt, ihre DNA zu reproduzieren.

Da die Ausbreitung der Bakterien für diese jedoch lebensnotwendig ist, können die Bakterien nicht länger im Körper überleben. Denn die vergleichsweise geringe Anzahl an noch vorhandenen Bakterien kann das Immunsystem nun weitestgehend alleine beseitigen.

Gegenanzeigen von Azithromycin

In den meisten Fällen spricht nichts dagegen, wenn Sie bei einer bestimmte durch Bakterien verursachten Geschlechtskrankheit das Medikament Azithromycin zur Behandlung einsetzen.

Pauschal zu sagen, dass jeder Betroffene dieses Arzneimittel nehmen darf, wäre allerdings falsch, da es einige Gegenanzeigen zu beachten gibt. In den meisten Fällen führen bestimmte andere Erkrankungen, die der Betroffene neben der zu behandelnden Infektion bereits hat, dazu, dass eine Einnahme von Azithromycin nicht vorgenommen werden sollte.

Zu solchen „Vorerkrankungen“ gehören zum Beispiel Leber- und Nierenerkrankungen, die nicht nur kurz und vorübergehend vorhanden sind. Auch dann, wenn Sie an einer Myasthenie Gravis, einem Long-QT-Syndrom erkranken oder an Herzrhythmus-Störungen leiden sollten, ist die Einnahme von Azithromycin nicht empfehlenswert. Das gilt ganz besonders und generell auch für Schwangere und stillende Frauen.

Nebenwirkungen von Azithromycin

Die möglichen Nebenwirkungen des Medikamentes Azithromycin werden in der Packungsbeilage genannt. Sie sollten sich schon vor der Einnahme über die eventuellen Nebenwirkungen informieren, damit Sie diese im Falle des Auftretens zuordnen können, und sich keine unnötigen Sorgen machen müssen. Falls Nebenwirkungen auftreten, sind diese in den weitaus meisten Fällen entweder nur sehr kurz vorhanden oder sie treten in sehr leichter Form auf.

Zu den möglichen Nebenwirkungen gehören auch bei Azithromycin relativ unspezifische Nebenwirkungen, wie zum Beispiel Übelkeit, Magenbeschwerden, Verdauungsprobleme, Schwindel oder Abgeschlagenheit.

Relativ unspezifisch sind auch die anderen möglichen Nebenwirkungen, wie zum Beispiel Kopfschmerzen oder Ausschläge auf der Haut. Falls eine bei Ihnen auftretende Nebenwirkung doch einmal recht lange anhält oder vom Ausmaß her relativ stark ist, so suchen Sie bitten einen Arzt auf.