Metronidazol

Metronidazol ist ein Breitband-Antibiotikum, welches zur Behandlung der zwei Erkrankungen bakterielle Vaginose und Trichmoniasis eingesetzt wird. Das effektive Antibiotikum bekämpft die Symptome der bakteriellen Vaginose, die sich in erster Linie durch einen unangenehmen Geruch im Vaginalbereich bemerkbar machen. Dieser Geruch entsteht, da es ein Ungleichgewicht in der Scheidenflora gibt.

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Die Erkrankung Trichomoniasis kann hingegen nicht nur bei Frauen, sondern auch bei Männern auftreten. Die Einnahme des Medikamentes Metronidazol erfolgt in Tablettenform.

  • Behandelt Bakterielle Vaginose und Trichomonas Vaginalis
  • Wird 3x täglich für 7-10 Tage eingenommen
  •  Kann auch als Einmalbehandlung mit 5x400mg-Tabletten

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MerkmaleIm Preis
Hersteller: AlmesOnline Rezeptausstellung
Wirkstoff: MetronidazolExpressversand (24 Stunden)
Dosierung: 400mgKundenservice und Beratung
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Anwendung von Metronidazol

metronidazolDie Einnahme von Metronidazol ist nicht kompliziert, sondern sehr einfach vorzunehmen. Sie müssen dazu einfach eine Tablette nehmen und diese mit möglichst viel Flüssigkeit schlucken. Welche Dosis Sie im Einzelfall einnehmen müssen, hängt in erster Linie davon ab, wie schwer die Erkrankung ist. Aber auch die Verträglichkeit des Wirkstoffs muss ein Indikator sein, der die Höhe der Dosis bestimmt.

Als relativ geringe Dosierung gilt die dreimalige Einnahme einer Tablette Metronidazol am Tag. In diesem Fall erfolgt die Einnahme in der Regel über eine Dauer von einer Woche (sieben Tagen). Zu empfehlen ist, dass diese drei Tabletten gut über den Tag verteilt eingenommen werden. Ideal ist die Einnahme zu den Mahlzeiten. Auf keinen Fall sollten Sie alle drei Tabletten auf einmal einnehmen.

Falls Sie unter einem besonders starken Befall der jeweiligen Bakterien leiden, kann die Dosierung durchaus auch auf fünf Tabletten Metronidazol erhöht werden. Diese fünf Tabletten werden dann als Einmaldosis eingenommen, was für den Körper aufgrund der hohen Dosierung durchaus eine nicht unerhebliche Belastung darstellen kann. Der Vorteil ist jedoch, dass die Bekämpfung der Bakterien sehr effektiv ist.

Achten Sie bitte darauf, dass Sie im Zusammenhang mit der Einnahme des Medikamentes keinen Alkohol konsumieren, da dieser die Wirkung des Medikamentes negativ beeinflussen kann.

Zudem kann der Alkohol zu unangenehmen Wechselwirkungen führen, zumal der Wirkstoff noch einige Tage im Körper verbleibt. Daher sollten Sie am besten mindestens sieben Tage nach Ende der Behandlung keine alkoholischen Getränke zu sich nehmen.

Wirkung von Metronidazol

Die Hauptwirkung des Medikamentes Metronidazol besteht als Breitbandantibiotikum darin, die Ausbreitung der Bakterien zu hemmen. Dies geschieht, indem der vorhandene Wirkstoff in die Bakterien eindringt und auf diese Weise die DNA der Bakterien beschädigt.

Die Folge davon ist, dass Bakterien sich in der Zukunft nicht weiter ausbreiten können, sodass die Infektion auf diese Art und Weise gestoppt werden kann. Falls noch restliche Bakterien vorhanden sind, wird das Immunsystem meistens alleine mit diesen fertig.

Gegenanzeigen von Metronidazol

Wichtig zu beachten sind verschiedene Gegenanzeigen, die es im Zusammenhang mit der Einnahme von Metronidazol gibt. Eine Gegenanzeige wurde bereits angesprochen, nämlich der Konsum von Alkohol. Darüber hinaus sollten Sie das Medikament möglichst nicht mit Schmerz- oder Schlafmitteln kombinieren.

Ferner müssen Sie beachten, dass die Antibabypille in ihrer Wirkung gemindert wird, was übrigens auch auf andere Verhütungsmittel zutrifft, die auf einer hormonellen Basis wirken. Zudem sollten Sie Metronidazol weder während der Schwangerschaft noch in der Stillzeit einnehmen.

Nebenwirkungen von Metronidazol

Als verschreibungspflichtiges Arzneimittel kann es auch bei der Einnahme von Metronidazol zu Nebenwirkungen kommen. Zu den häufiger auftretenden Nebenwirkungen gehören vorrangig Kopfschmerzen, Durchfall und allgemeines Unwohlsein.

Darüber hinaus gibt es noch einige Nebenwirkungen, die allerdings eher selten beobachtet werden. Dazu zählen Sehstörungen und Störungen im Bereich des Blutbildes.