Diabetes

Patienten die unter Diabetes leiden, müssen nicht zwangsweise mit den Symptomen leben. Moderne Arzneimittel können die Symptome deutlich mildern und die Umstände somit verbessern.

Verfügbare Medikamente gegen Diabetes:

Metformin ist ein sehr beliebtes Arzneimittel gegen Diabetes, welches am häufigsten gegen Diabetes Typ 2 verschrieben wird. Dieses Medikament kann den Insulinspiegel deutlich regulieren und bietet trotz dieser starken Wirkung nur wenige Nebenwirkungen.

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Allgemeines über Diabetes

diabetesDiabetes zählt zurecht zu den Volkskrankheiten, denn alleine in Deutschland sind rund acht Millionen Bürger von dieser Erkrankung betroffen. Die Erkrankung Diabetes beinhaltet, dass der Blutzuckerspiegel des Betroffenen dauerhaft auf einem zu hohen Niveau ist. Wichtig zu wissen ist, dass zwischen zwei Typen des Diabetes unterschieden wird, nämlich zwischen dem Typ I und dem Typ II.

Dabei ist der Diabetes Typ I deutlich seltener, da es sich dabei um eine Autoimmunerkrankung handelt. Weitaus häufiger tritt der Diabetes Typ II auf, der sich durch eine Insulinresistenz auszeichnet. Dieser Typ Diabetes wird in vielen Fällen durch eine falsche Ernährung verursacht.

Es gibt zwar bis heute keine Möglichkeit, die Diabeteserkrankung zu heilen, aber mittels verschiedener Medikamente ist zumindest eine sehr gute Behandlung sowie die Linderung der Symptome möglich.

Ursachen von Diabetes

Wenn es um die Ursachen des Diabetes Typ II geht, spielen zunächst einmal genetische Faktoren eine erhebliche Rolle. In Studien konnte inzwischen nachgewiesen werden, dass Kinder ein Risiko von rund 30 Prozent haben, an Diabetes zu erkranken, falls die Eltern bereits an Diabetes Typ II leiden.

Darüber hinaus zählen auch eine nicht gesunde Ernährung und eine mangelhafte Bewegung zu den Ursachen, die zur Diabetes führen können. Besonders gefährdet sind solche Menschen, die unter Adipositas leiden oder ein deutliches Übergewicht haben. In manchen Fällen sind es auch bestimmte Arzneimittel, die zumindest zum Ausbruch der Diabetes beitragen können.

Da Diabetes eine schleichende Erkrankung ist, die oftmals keine Symptome verursacht, sollte der Blutzuckerspiegel regelmäßig überprüft werden.

Symptome bei Diabetes

Diabetes ist auch deswegen tückisch, weil die Betroffenen meistens über viele Jahre hinweg keinerlei Symptome bemerken. Falls doch Symptome auftreten, so handelt es sich dabei oftmals um häufigen Harndrang, vermehrten Durst, Gewichtsverlust, Müdigkeit oder auch um Jucken im Bereich der Genitalien.

Während die Erkrankung beim Diabetes Typ II in vielen Fällen über Jahre hinweg unbemerkt bleibt, treten die Symptome beim Diabetes Typ I in der Regel deutlich schneller auf. Für einen Arzt ist es inzwischen problemlos möglich, durch einen Test festzustellen, ob Sie darunter leiden oder nicht.

Behandlung von Diabete

In manchen Fällen kann Diabetes schon dadurch deutlich gebessert werden, indem die Ernährung umgestellt wird und für eine ausreichende Bewegung gesorgt wird. Allerdings ist dies keineswegs in allen Fällen ausreichend, sodass millionenfach auch Medikamente zum Einsatz kommen müssen. In dem Zusammenhang sollten Sie sich von Ihrem Arzt beraten lassen, welches der vielen am Markt angebotenen Medikamente das für Sie passende ist.

Dabei sollten Sie zum Beispiel darauf achten, dass Sie nicht gegen einen Wirkstoff allergisch sind, der in den jeweiligen Medikamenten enthalten ist. Zu den der wirksamen Medikamenten gehört zum Beispiel Metformin. Auch wenn eine Umstellung der Ernährung die Krankheit in vielen Fällen nicht mehr stoppen kann, hat eine ausgewogene Ernährung dennoch oftmals einen positiven Einfluss auf den Verlauf der Erkrankung.

So ist es zum Beispiel zu empfehlen, dass Sie ausreichend frisches Obst und Gemüse zu sich nehmen, dafür aber auf sehr kohlenhydratreiche Speisen verzichten. (Müsli, Kartoffeln, Reis, Nudeln, große Mengen an Zucker)

Regelmäßiger Sport ist ebenfalls wichtig, damit Sie Ihr Körpergewicht halten oder sogar reduzieren können.

Diabetes ist leider einer Erkrankung, die nicht komplett geheilt werden kann. Allerdings ist es in der heutigen Medizin sehr gut möglich, die Erkrankung zu behandeln und vorhandene Symptome zu reduzieren oder sogar komplett zu entfernen.

Falls Sie bereits unter Diabetes leiden, sollten Sie ihre Blutwerte in regelmäßigen Abständen kontrollieren und das empfohlene Medikament konsequent einnehmen. In dem Zusammenhang stellen der verlinkte Anbieter Ihnen auf unserer Webseite gerne noch eine Vielzahl von Informationen rund um diese Erkrankung und die möglichen Medikamente zur Verfügung.

Diabetes Typ 1

Auch wenn oftmals relativ allgemein von der Erkrankung Diabetes gesprochen wird, so ist es wichtig festzuhalten, dass es Diabetes in zwei verschiedenen Formen gibt. In dem Zusammenhang wird zwischen dem Typ I und dem Typ II unterschieden.

Die weitaus meisten Personen, die unter einem zu hohen Blutzuckerspiegel leiden, sind am Diabetes Typ II erkrankt, der oftmals auch als Altersdiabetes bezeichnet wird. Deutlich seltener ist der Diabetes Typ I, bei dem es sich um eine Autoimmunkrankheit handelt. In Deutschland sind es ungefähr 400.000 Personen, die an dieser Form des Diabetes erkrankt sind.

Was ist die Ursache des Diabetes Typ I?

Wie bereits kurz erwähnt, handelt es sich beim Diabetes Typ I um eine Autoimmunerkrankung. Konkret heißt das, dass das Immunsystem der Betroffenen, welches eigentlich dazu dienen soll, gesundheitsgefährdende Keime, Bakterien und Viren zu bekämpfen, in diesem Fall den eigenen Körper angreift. Und zwar werden diejenigen Zellen angegriffen, die sich in der Bauchspeicheldrüse befinden und für die Produktion des Insulins verantwortlich sind.

Die Zellen werden in der Regel nicht nur angegriffen, sondern sogar komplett zerstört. Eine direkte Folge davon ist, dass die Insulinproduktion innerhalb von wenigen Tagen bzw. Wochen ausbleibt. Da der Mensch bekanntlich ohne Insulin nicht leben kann, müssen sich die Betroffenen darauf einstellen, das benötigte Insulin ihr Leben lang von außen zuzuführen.

Worin unterscheiden sich Diabetes Typ I und II im Detail?

Der wesentliche Unterschied zwischen Diabetes Typ I und Typ II besteht darin, dass es sich beim Diabetes Typ I um einen Insulinmangel handelt, während beim Typ II eine Insulinresistenz das Problem ist. Beim Typ I werden die insulinproduzierenden Zellen im Körper durch das Immunsystem zerstört, während es beim Typ II so ist, dass die Zellen einfach nicht mehr in ausreichendem Umfang auf das Insulin ansprechen.

Dies hat zur Folge, dass das dafür verantwortliche Hormon den Zucker nicht mehr wie gewohnt in die Zellen schleusen kann. Dies führt wiederum zum Anstieg des Blutzuckerspiegels, was letztendlich dann zur Erkrankung Diabetes führt. Während beim Diabetes Typ II unter anderem auch Übergewicht und Bewegungsmangel ursächlich verantwortlich sind, spielen diese zwei Faktoren beim Diabetes Typ I keine Rolle.

Diabetes Typ 2

Der Diabetes Typ II ist diejenige Form von Diabetes, die in der Regel gemeint ist, wenn von dieser Erkrankung gesprochen wird. Denn während in Deutschland weniger als eine halbe Million Menschen vom Typ I betroffen sind, stehen demgegenüber rund acht Millionen Menschen, die an Diabetes Typ II leiden. Der Typ II ist also etwa 20 Mal so häufig vertreten wie der Typ I.

Während es sich beim Typ I um eine Autoimmunerkrankung handelt, ist die Ursache des Diabetes Typ II eine Insulinresistenz. Aufgrund der verschiedenen Eigenschaften und Ursachen der zwei Typen sind mitunter auch die Behandlungsmethoden stark voneinander abweichend.

Welche Ursachen hat Diabetes Typ II?

Während der Diabetes Typ I ausschließlich eine Ursache hat, nämlich die bereits angeführte Autoimmunerkrankung, gibt es beim Typ II mehrere Ursachen, die in der Praxis infrage kommen können.

Unter anderem vermuten Experten, dass auch genetische Faktoren eine entscheidende Rolle bei der Entstehung des Typ II spielen. So konnte in Studien bereits nachgewiesen werden, dass die Gefahr für Kinder, an Typ II zu erkranken, um etwa 30 Prozent höher als normal ist, falls die Eltern ebenfalls unter der Erkrankung leiden. Neben genetischen Faktoren spielt darüber hinaus auch eine ungesunde Ernährung sowie ein mangelndes Maß an Bewegung eine Rolle, wenn es um die Entstehung des Diabetes Typ I geht. Besonders gefährdet sind daher Menschen, die als stark übergewichtig bzw. fettleibig gelten.

Bestimmte Medikamente können ebenfalls zur Erkrankung führen, wobei dies jedoch relativ selten der Fall ist.

Welche Symptome kann Diabetes Typ II verursachen?

Die Erkrankung Diabetes Typ II ist auch deshalb etwas tückisch, weil die Betroffenen oftmals über einen langen Zeitraum hinweg keinerlei Symptome feststellen. Falls es dann doch zu Symptomen kommen sollte, sind diese nicht zwingend als typisch zu bezeichnen, sondern es handelt sich eher um relativ unspezifische Symptome.

Dazu gehören unter anderem Gewichtsverlust, vermehrter Durst und Müdigkeit, Jucken im Bereich der Genitalien sowie ein vergleichsweise häufiger Harndrang. Im Vergleich zum Diabetes Typ I ist es beim  Typ II so, dass die Symptome hier wesentlich später auftreten. So ist es beim Diabetes Typ I kaum möglich, dass die Erkrankung über viele Monate bzw. Jahre hinweg unentdeckt bleibt, wie es beim Diabetes Typ II der Fall sein kann.

Ernährung bei Diabetes

Falls Sie auf Dauer einen zu hohen Blutzuckerspiegel haben, leiden Sie unter Diabetes. Handelt es sich dabei um den Diabetes Typ II? Dann kann auch eine ungesunde und falsche Ernährung einen erheblichen Einfluss auf den Ausbruch bzw. den Verlauf der Erkrankung haben. In vielen Fällen spielt die Ernährung eine sehr wichtige Rolle.

Dabei geht es nicht nur darum, die Erkrankung möglicherweise durch eine gute Ernährung zu verhindern, sondern ganz besonders wichtig ist eine richtige Ernährung dann, wenn die Erkrankung Diabetes bereits vorhanden ist. Betroffene sollten in dem Zusammenhang auf verschiedene Dinge achten, um eine möglichst optimale Ernährung bei Diabetes gewährleisten zu können.

Zuckerhaltige Nahrungsmittel möglichst vermeiden

Bei einer richtigen Ernährung steht in erster Linie im Vordergrund, dass solche Nahrungsmittel vermieden werden sollten, die einen vergleichsweise hohen Zuckergehalt haben. Denn bei Patienten, die an Diabetes leiden, ist der Blutzuckerspiegel ohnehin bereits zu hoch, sodass zuckerhaltige Nahrungsmittel dazu beitragen würden, den Blutzuckerspiegel noch weiter zu erhöhen, was natürlich absolut nicht gewünscht ist.

Aus dem Grund sollte man auf jeden Fall auf bestimmte Nahrungsmittel verzichten, wie zum Beispiel Schokolade, andere Süßigkeiten, Kuchen, zuckerhaltige Limonaden oder Tees sowie diverse weitere Nahrungsmittel, die einen vergleichsweise hohen Zuckergehalt haben. Sie müssen allerdings auf diese Süßigkeiten nicht komplett verzichten, denn es gibt inzwischen zu nahezu jedem zuckerhaltigen Nahrungsmittel auch Alternativen, die für Diabetiker geeignet sind.

Welche Ernährung ist sinnvoll?

Im Bezug auf die richtige Ernährung bei Diabetes geht es allerdings nicht nur darum, bestimmte Nahrungsmittel zu vermeiden, sondern darüber hinaus kann eine gesunde und ausgewogene Ernährung zur Verbesserung der Erkrankung führen. So sollten Sie zum Beispiel darauf achten, dass Sie ausreichend Obst und Gemüse essen. Diese Nahrungsmittel können nämlich durchaus dazu beitragen, dass der Blutzuckerspiegel gesenkt wird, wenn auch nicht auf direkte Art und Weise.

Dennoch gehören Obst und Gemüse auf jeden Fall zu einer vollwertigen und gesunden Ernährung mit dazu. Falls Sie sich nicht sicher sind, welche Nahrungsmittel Sie bei Diabetes essen sollten, ist es durchaus sinnvoll, sich diesbezüglich von Ihrem Arzt beraten zu lassen.