Cialis und Alkohol – Achtung

Falls Sie das Potenzmittel Cialis und Alkohol gemeinsam konsumieren möchten, sollten Sie ein paar wichtige Faktoren beachten. Wir geben Ihnen in diesen Artikel wertvolle Tipps und Tricks worauf Sie achten sollten wenn Sie Cialis und Alkohol kombinieren:

  1. Keine großen Mengen an Alkohol. Mehr als 0,5 Promille könnten die Nebenwirkungen verstärken und die Potenzsteigendere Wirkung mindern.
  2. Wasser! Trinken Sie unbedingt ausreichend Wasser um den Kopfschmerzen entgegen zu wirken und den Alkohol besser verarbeiten können.
  3. Unter 0,5 Promille könnte der Alkohol durch die Gefäßerweiterung die Wirkung von Cialis sogar verstärken.

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cialisWas ist Cialis eigentlich?

Bei Cialis handelt es sich um Tabletten, die den Wirkstoff Tadalafil enthalten. Typisch für Cialis sind Tabletten in ovaler Form und gelber Farbe. Die durchschnittliche Dosierung beträgt zehn respektive zwanzig Milligramm. Am häufigsten wird Cialis in 20mg konsumiert.

Da die Wirkung von Cialis knapp 36 Stunden lang anhält, wird Cialis auch gerne als Wochenendpille bezeichnet. Kein Wunder das man mit diesen Potenzmittel also gerne auch mal Alkohol trinkt. Wer Cialis und Alkohol kombiniert, sollte aber darauf achten das er unbedingt ausreichend Wasser trinkt um die Nebenwirkungen gering zu halten und die Wirkung von Cialis aufrecht zu erhalten. Schließlich möchte man auch erfolgreichen Sex haben wenn man Cialis eingenommen hat.

Man sollte zudem versuchen unter 0,5 Promille zu bleiben um noch einen positiven Effekt der Wirkung zu erzeugen. Alkohol in diesen geringen Maßen kann sogar förderlich wirken in dem es die Gefäße erweitert. Gerne wird dann auch eine Aspirin genommen um die Wirkung im Blutkreislauf zu verstärken und die Nebenwirkungen wie z.B. Kopfschmerzen zu vermindern.

Cialis ist besonders bei Partys und am Wochenende sehr beliebt, eben weil man den genauen Zeitpunkt des Geschlechtsverkehrs nicht abschätzen kann. Potenzmittel wie Viagra oder Levitra wirken nur 4 bis 5 Stunden – bei solchen Medikamenten müsste man den Geschlechtsverkehr also wesentlich genauer planen und die Spontanität fällt flach. Mit Cialis dagegen kann man über einen langen Zeitraum immer mal wieder von der Wirkung profitieren und Geschlechtsverkehr haben.

Kein Wunder das man also besonders gerne am Wochenende Cialis und Alkohol kombinieren möchte. Allgemein kombiniert man häufig vor oder nach dem Geschlechtsverkehr Alkohol um die Stimmung zu lockern, Hemmungen fallen zu lassen und sich voll und ganz gehen lassen zu können. 

Risiken bei der Einnahme von Cialis und Alkohol

Cialis und Alkohol

 

Abzuraten ist die Einnahme von Cialis wenn man mehr als 0,5 Promille Alkohol im Blut hat, also reichlich Alkohol konsumiert –  oder auch andere berauschende Mittel. Da für die Anwendung von Cialis weiterhin eine sexuelle Kontaktaufnahme notwendig ist, führen solche bewusstseinsstörenden Substanzen in sehr große Mengen unter Umständen dazu, dass die Wirkung nicht oder erst verspätet eintritt. Im schlimmsten Fall treten nur die Nebenwirkungen in Form von Bluthochdruck, Kopfschmerzen oder Verdauungsproblemen ein.

Wer Alkohol konsumiert geht immer ein erhöhtes Risiko ein das die Nebenwirkungen verstärkt werden. Zum Glück haben die meisten Patienten nur Kopfschmerzen oder einen geröteten Kopf so wie ab und an eine verstopfe Nase als Nebenwirkung. Um diese Nebenwirkungen gering zu halten nehmen viele Patienten eine Aspirin Tablette ein. Die Aspirin kann die Wirkung ebenfalls nochmals verstärken da Sie natürlich Blutverdünnend wirkt und den Blutkreislauf anregt. Dies würde man so natürlich niemals empfehlen, wird aber dennoch von manchen Patienten, besondres von jüngeren Männern auf Partys praktiziert. 

Unverträglichkeiten mit Cialis sollten unbedingt der Packungsbeilage entnommen werden. Die häufigste Nebenwirkung sind Kopfschmerzen, ein geröteter Kopf und eine akute Dyspepsie, also eine Verdauungsstörung. Diese Symptome treten bei etwa 10 % der Patienten auf. Besonders zu beachten ist, dass Cialis nicht bei Patienten angewendet werden darf, die überempfindlich oder gar allergisch auf den Wirkstoff Tadalafil oder einen der sonstigen Bestandteile sind.

Darüber hinaus ist der Einsatz von Cialis dann abzuraten, wenn auch der Geschlechtsverkehr ärztlich nur mit Bedenken möglich ist. Dies ist beispielsweise dann er Fall, wenn der Mann unter einer Herzerkrankung leidet. Unverträglich ist die Einnahme von Cialis auch mit Nitraten, also mit Arzneimitteln, die beispielsweise zur Behandlung von Angina pectoris eingenommen werden.

Die Anwendung und Dosierung von Cialis

Cialis wird zur Behandlung von Männern mit erektiler Dysfunktion angewendet. Dieser medizinische Fachbegriff beschreibt die gelegentliche Impotenz bei Männern. Bei der erektilen Dysfunktion wird die für den Geschlechtsverkehr erforderliche Erektion des Mannes entweder nicht erreicht oder aber nicht lang genug aufrechterhalten. Damit Cialis wirken kann, ist eine sexuelle Stimulation notwendig, es wirkt also nicht von ganz alleine. Die Witze das jemand der Viagra genommen hat also unter einer Dauereretkion leidet, sind also oft kompletter Schwachsinn. Zwar ist eine Dauererektion eine gefährliche Nebenwirkungen die in nur sehr sehr seltenen Fällen eintritt, aber keines Wegs eine ganz normale Wirkung. PDE-5-Hemmer, also Viagra genauso wie Cialis wirken nur bei sexueller Stimulation, und nicht von ganz alleine. Man muss sich also mindestens sexuelle Gedanken machen, wenn nicht sogar Hand anlegen damit das Medikament auch seine Wirkung zeigen kann.

cialis dailyCialis wird generell mit einer Dosis von 10 mg verschrieben und wird rund 30 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr oral eingenommen. Dabei ist es unerheblich, ob vor der Einnahme des Medikamentes eine Nahrungsaufnahme stattgefunden hat oder nicht, auf fettige Speißen sollte man aber dennoch nach Möglichkeit verzichten, da die Wirkung sonst in den ersten Stunden etwa langsamer eintreten könne.

Sollten Männer auf die 10 mg Dosierung nicht ansprechen, kann die Dosierung auf bis zu 20 mg erhöht werden. Zu beachten ist allerdings, dass die Einnahme von Cialis nicht mehr als einmal täglich erfolgen darf. Patienten, die unter Leber- respektive Nierenprobleme leiden, sollten von der 20mg Dosierung Abstand nehmen. Darüber hinaus ist von der täglichen Einnahme von Cialis abzuraten, da bisher noch keine Langzeitstudien vorliegen, die die Auswirkungen einer Einnahme konsequent über mehrere nachfolgende Tage ausweisen.

Für die tägliche Einnahem gibt es extra ein eigenes Produkt aus dem Hause Lilly Icos, es nennt sich Cialis Daily und wird mit 5-, oder 2,5mg einfach täglich eingenommen um somit jeden Tag von der Wirkung profitieren zu können und jederzeit Bereit für Sex sein zu können.

Die Wirkung von Cialis

Tadalafil, der arzneilich wirksame Bestandteil von Cialis, gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als Phosphodiesterase-Typ-5 (PDE5-Hemmer) bezeichnet werden. Es wirkt durch Hemmung des Enzyms Phosphodiesterase. Dieses Enzym baut in der Regel eine Substanz, das so genannte zyklische GMP (cGMP) ab. Dieser Stoff wird während der normalen sexuellen Stimulation im Penis produziert, wobei es entspannend auf die im Schwellkörper befindlichen Muskeln einwirkt. Durch diese Einwirkung wird erreicht, dass ein gesteigerter Bluteinstrom in die Corpora ermöglicht wird, was letztendlich zur für den Geschlechtsverkehr erforderlichen Erektion führt. Cialis hemmt bei diesem Prozess den Abbau von cGMP, sodass die Erektionsfunktion wiederhergestellt wird. Eine sexuelle Stimulation ist aber nach wie vor erforderlich.

Wenn man Cialis und Alkohol konsumiert, sollte man drauf achten das man nicht unbedingt über 0,5 Promille kommt damit die Wirkung auch weiterhin voll eingesetzt werden kann. Bei ein paar Gläsern Alkohol kann die Wirkung aber sogar verstärkt werden, in dem eine Gefäßerweiterung statt findet und das Potenzmittel somit noch stärker im Blutkreislauf wirken kann. 

Studien über die Wirkung von Cialis – Alles nur Placebo?

Cialis wurde im Rahmen von sechs Hauptstudien mit insgesamt 1328 Probanden entwickelt. Verglichen wurde Cialis in diesen Studien vor allem mit so genannten Placebotherapien, die den Probanden nur suggerierten, sie erhielten ein Potenzsteigerndes Mittel. Eine dieser Studien wurde ausschließlich an Diabetikern durchgeführt. Das ausschlaggebende Kriterium nach dem geforscht wurde war, ob der entwickelte Prozess. Nämlich die Hemmung des Abbaus von cGMP dazu geeignet war, eine Erektion zu erreichen und insbesondere auch aufrecht zu erhalten. Die Studien wurden anhand zweier Fragebögen erfasst und ausgewertet.

Das Ergebnis der Studie war erstaunlich. Cialis war in allen Studien deutlich wirksamer als Placebo. Die Patienten sollten die Fähigkeit eine Erektion zu erhalten respektive zu bekommen anhand einer Skala von 30 Punkten angeben. Die Patienten, die vor der Einnahme von Cialis einen Wert von 15 auf dieser Skala erreichten, erreichten nach der Einnahme des Präparates 22,6 beziehungsweise 25 Punkte. Insgesamt berichteten 81 % der Patienten in den Studien der allgemeinen Bevölkerung, dass Cialis ihre Erektionen verbesserte, im Vergleich zu 35 % unter Placebo.

Die Zulassung von Cialis als Medikament

Nach Abwägung der Risiken und des Nutzens wurde vom Ausschuss für Humanarzneimittel(CHMP) empfohlen das Medikament Cialis für das Inverkehrbringen zuzulassen und das Medikament für die Therapie von Männern mit erektiler Dysfunktion einzusetzen. Dieser Empfehlung folgte die Europäische Kommission am 12. November 2002 und erteilte dem Unternehmen Lilly ICOS Limited die Genehmigung für das Inverkehrbringen von Cialis in der gesamten Europäischen Union.

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