Bluthochdruck Behandlung

Der Bluthochdruck, auch Hypertonie genannt, ist eine in Deutschland sehr häufige Erkrankung, bei der der Blutdruck dauerhaft erhöht ist. Wenn Sie eine Behandlung gegen Bluthochdruck wünschen, können Sie die Online Klinik besuchen und eine Ferndiagnose anfordern.

Die Kosten für die Rezeptausstellung und einen Gratis Expressversand sind im Preis bereits enthalten. Es stehen verschiedene Medikamente gegen Bluthochdruck zur Verfügung.

Verfügbare Medikamente gegen Bluthochdruck:

Behandlung bei der Online Klinik:

Sie können die Online Klinik besuchen um eine Online-Konsultation zu starten. Ihnen kann per Ferndiagnose ein Rezept für die Behandlung mit einem Blutdrucksenker ausgestellt werden.

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Bekannte Medikamente:

Informationen über Bluthochdruck:

bluthochdruckIn Deutschland gibt es eine Reihe von Volkskrankheiten, die aus dem Grund so genannt werden, weil sehr viele Menschen von diesen Krankheiten betroffen sind. Unter anderem gehört auch der Bluthochdruck mit zu den häufigsten Volkskrankheiten, von denen die Bürger hierzulande betroffen sind. Zwar ist Bluthochdruck selbst nicht immer gefährlich und es gibt auch viele verschiedene Verlaufsformen, jedoch sind es in erster Linie die Folgeerkrankungen, die zu einer großen Gesundheitsgefahr werden können. Im Fachbereich wird der Bluthochdruck auch als Hypertonie bezeichnet.

Per Definition spricht man dann von einem Bluthochdruck, wenn der systolische Wert größer als 140mm HG ist oder/und der diastolische Wert über 90mm HG beträgt. Die Behandlung des Bluthochdrucks ist auch deshalb nicht immer ganz einfach, weil die Ursachen häufig entweder gar nicht ermittelt werden können oder erst nach einer ganzen Weile. Darüber hinaus verursacht der Bluthochdruck in den meisten Fällen zu Beginn keinerlei Symptome. Zu den gefürchteten Folgeerkrankungen, die durch einen Bluthochdruck verursacht werden können, gehören unter anderem SchlaganfälleHerzinfarkte oder auch Nierenversagen.

Symptome von Bluthochdruck

Es gibt einige Patienten, die von bestimmten Symptomen berichten, die im Zuge der Hypertonie auftreten können. Zu diesen möglichen Symptomen gehören unter anderem Schwindel, Engegefühle, Herzrasen, Störungen im Bereich der Konzentration, Sehstörungen oder auch eine erhöhte Reizbarkeit. Falls bei Ihnen eines oder mehrere dieser Symptome auftreten, sollten Sie Ihren Blutdruck auf jeden Fall überprüfen lassen.

Zunächst können Sie alternativ natürlich auch selbst Zuhause messen, falls Sie über ein Blutdruckmessgerät verfügen. Wichtig ist, dass Sie den Blutdruck im Ruhezustand messen, da der Blutdruck nach Anstrengungen – sowohl geistiger als auch körperlicher Art – in den meisten Fällen erhöht ist.

Welche Symptome treten bei Bluthochdruck auf?

In mehr als 80 Prozent aller Fälle, in denen Personen unter Bluthochdruck leiden, kann keine eindeutige Ursache festgestellt werden. Es kommen eine Reihe von Faktoren infrage, die das Entstehen der Erkrankung begünstigen können. Ähnlich verhält es sich mit den Symptomen, die bei einer vorhandenen Hypertonie auftreten können, denn auch diese sind teilweise relativ unspezifisch. Zunächst einmal ist es so, dass viele Verbraucher überhaupt keine Symptome bemerken, obwohl sie vielleicht schon seit Jahren an Bluthochdruck leiden.

Dies ist unter anderem einer der Gründe, warum die Erkrankung als schleichende Krankheit bzw. als unbemerkte Krankheit bezeichnet wird. Dies macht den Bluthochdruck zu einer relativ gefährlichen Erkrankung, denn wenn die ersten Symptome auftreten, können bereits anderweitig Gesundheitsschäden entstanden sein.

Die meisten Symptome sind sehr unspezifisch

Oftmals treten die ersten Symptome bei zu hohem Blutdruck erst nach Jahren auf. Aber selbst wenn Sie die Symptome bemerken, ist es in vielen Fällen so, dass Sie diese nicht direkt einem zu hohen Blutdruck zuordnen. Dies liegt in erster Linie darin, dass die meisten Symptome der Hypertonie relativ unspezifisch sind. Zu den möglichen Symptomen gehören zum Beispiel Schwindelgefühle, Sehstörungen, erhöhte Herzfrequenz oder eine gesteigerte Reizbarkeit. Engegefühle und Konzentrationsstörungen können in manchen Fällen ebenfalls auftreten.

Nimmt man zum Beispiel das Symptom Sehstörungen, so werden Sie sicherlich zunächst einmal einen Augenarzt aufsuchen, statt an einen zu hohen Blutdruck zu denken. Ganz ähnlich sieht es oftmals mit den anderen Symptomen aus, sodass in nicht wenigen Fällen erst einige Fachärzte aufgesucht werden müssen, um den Bluthochdruck überhaupt zu diagnostizieren.

Weitere Symptome und eine recht einfache Diagnose

 Neben den bereits genannten gibt es noch weitere Symptome, die für einen erhöhten Blutdruck sprechen können. Allerdings sind auch diese Symptome vergleichsweise unspezifisch bzw. deuten in vielen Fällen eher auf eine andere Erkrankung hin. Zu nennen sind hier zum Beispiel Kopfschmerzen, Nasenbluten, Ohrensausen oder Schwindel. Darüber hinaus kann es ebenso zu Kurzatmigkeit, Luftnot oder Schmerzen im Brustbereich kommen. wird der Bluthochdruck nicht rechtzeitig behandelt, können später Schäden an den Organen entstehen, die im schlimmsten Fall sogar zu einem Herzinfarkt oder einem Schlaganfall führen können.

Auch wenn die Symptome oftmals nicht besonders spezifisch sind, so ist es immerhin vergleichsweise einfach, die Hypertonie zu diagnostizieren. Sie können dies im Prinzip sogar selbst tun, indem Sie ihren Blutdruck regelmäßig messen. Liegen die Werte nicht nur einmalig, sondern im Prinzip dauerhaft oberhalb von 140 beim systolischen oder über 90 beim diastolischen Wert, sollten Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen und das weitere Vorgehen bzw. die weitere Diagnostik abklären.

Ursachen von Bluthochdruck

Es gibt eine ganze Reihe von Ursachen, die zu einer Hypertonie führen können. Zu den möglichen Ursachen zählen zum Beispiel Störungen im Bereich des HormonsystemsErkrankungen im Bereich der Niere oder auch Herz-Kreislauf-Probleme.

Darüber hinaus spielt auch die Vererbung eine wichtige Rolle, denn mittlerweile ist es erwiesen, dass zumindest die Veranlagung zum Bluthochdruck und das damit verbundene Risiko vererbbar sind. Auch eine ungesunde und zu fettreiche Ernährung gilt als eine häufige Ursache des Bluthochdrucks. Demgegenüber kann ein gesunder Lebensstil im Zusammenhang mit einer regelmäßigen körperlichen Betätigung dem Bluthochdruck sogar vorbeugen.

Welche Ursachen hat Bluthochdruck?

 Bluthochdruck gehört definitiv zu den Volkskrankheiten, denn viele Millionen Bundesbürger sind von dieser Erkrankung betroffen. Allerdings sind die Ursachen bis heute nicht zu 100 Prozent geklärt, sondern die Fachleute kennen lediglich diverse Risikofaktoren, die zum Bluthochdruck führen können. So spielen zum Beispiel Störungen im Bereich des Hormonsystems, Erkrankungen der Nieren oder auch Erkrankungen im Herz-Kreislauf-Bereich eine wesentliche Rolle, wenn es um die Auslöser des Bluthochdrucks geht.
Genetische Faktoren sind ebenfalls nicht zu unterschätzen, denn es ist bereits in Studien erwiesen, dass bei erblicher Vorbelastung ein erhöhtes Risiko besteht, an Bluthochdruck zu leiden. Im medizinischen Bereich wird übrigens von Hypertonie gesprochen, wenn der zu hohe Blutdruck gemeint ist.

Stress, ungesunde Ernährung und fehlende Bewegung

Es gibt drei Hauptfaktoren, die aus Sicht der meisten Experten dazu führen können, dass ein zu hoher Blutdruck entsteht. So sind zum Beispiel oftmals solche Personen von Hypertonie betroffen, die regelmäßig und über einen längeren Zeitraum hinweg gestresst sind.

Stress gehört also definitiv zu den Faktoren, die das Entstehen der Hypertonie begünstigen können. Ähnliches gilt auch für eine ungesunde Ernährung, die sich vor allen Dingen durch die Aufnahme von zu viel Fett zeigt.

Dieses kann nämlich zu einem erhöhten Cholesterinspiegel führen, sodass Ablagerungen in den Arterien stattfinden, die ihrerseits den Blutdruck erhöhen können. Eine mangelnde Bewegung ist sicherlich ebenfalls ein Faktor, der zum Entstehen des Bluthochdrucks beitragen kann. Dennoch handelt es sich bei den angeführten Faktoren nur um Risikofaktoren, denn in rund 85 Prozent aller Fälle kann die spezielle Ursache für den Bluthochdruck nicht ermittelt werden.

Weitere Ursachen des Bluthochdrucks

 Neben den bereits genannten Ursachen gibt es noch weitere Faktoren, die das Entstehen der Hypertonie begünstigen können. In den Bereich der Ernährung fällt zum Beispiel noch ein zu hoher Salzkonsum, der sich ebenfalls negativ auf den Blutdruck auswirken kann. Das Gleiche gilt für regelmäßigen Alkoholkonsum. Interessant zu wissen ist, dass es meistens ohnehin nicht nur eine Ursache gibt, sondern dass der Bluthochdruck erst dann entsteht, wenn mehrere ungünstige Faktoren zusammenkommen.
Nicht ganz so oft ist es so, dass der Bluthochdruck die Folge einer organischen Erkrankung ist. Dennoch kann dies häufiger vorkommen, falls zum Beispiel eine Nierenerkrankung oder eine Störung im Bereich der Hormone vorliegt.
Bestimmte Medikamente, wie zum Beispiel Rheumamittel oder die Antibabypille, können das Risiko der Hypertonie ebenfalls verstärken. Letztendlich wird von vielen Experten auch das Rauchen als wesentlicher Risikofaktor genannt, da die Arterien geschädigt werden können, sodass der Blutdruck ansteigt.

Wie Sie mit Ihrem Bluthochdruck umgehen können

 Grundsätzlich handelt es sich beim echten Bluthochdruck zwar um eine nicht ungefährliche Erkrankung, aber das Positive ist in diesem Zusammenhang zumindest, dass Sie in der Regel selbst etwas dafür tun können, um den Blutdruck zu senken. Wichtig ist in dem Zusammenhang, dass Sie gut mit dem Bluthochdruck umgehen können. Ein erster Schritt ist es zunächst einmal, dass Sie überhaupt wissen, dass Sie unter Bluthochdruck leiden. Falls die Diagnose bereits gestellt ist, sollten Sie sich in einem zweiten Schritt mit den möglichen Ursachen befassen. Zwar ist es in der Regel so, dass die Hypertonie auf keine bestimmte Ursache zurückzuführen ist, aber dennoch wissen die meisten Patienten selbst, welche Risikofaktoren bei ihnen zutreffen. Diese möglichen Risikofaktoren gilt es zu identifizieren, um im zweiten Schritt dann etwas dagegen zu unternehmen.

Aktiv etwas tun gehört zum guten Umgang dazu

Zu einem möglichst optimalen Umgang mit dem Bluthochdruck gehört auf jeden Fall mit dazu, dass Sie aktiv etwas gegen den zu hohen Blutdruck unternehmen. Damit sind nicht zwingend nur Medikamente gemeint, sondern es gibt diverse Faktoren, die Sie auch anders beeinflussen können. Sind Sie zum Beispiel zu der Erkenntnis gekommen, dass der erhöhte Blutdruck bei Ihnen unter anderem auf zu cholesterin- bzw. fettreiche Ernährung zurückzuführen ist, so macht es durchaus Sinn, Ihre Ernährung auf Dauer umzustellen.

Einher mit einer falschen Ernährung geht oftmals ein Bewegungsmangel, der ebenfalls ein Risikofaktor für zu hohen Blutdruck ist. Auch daran können Sie schnell und leicht etwas ändern, indem Sie regelmäßige Bewegung bzw. im besten Fall eine bestimmte Sportart in Ihren Alltag einbauen.

Beruhigt, aber nicht zu sicher sein

 Zum richtigen Umgang mit Bluthochdruck gehört auf der einen Seite zwar, dass Sie diese Erkrankung nicht auf die leichte Schulter nehmen. Auf der anderen Seite ist es aber auch so, dass Sie nicht in Panik verfallen müssen. Denn grundsätzlich ist der zu hohe Blutdruck spätestens mit speziellen Medikamenten sehr gut behandelbar. Es können zwar ernste Folgeerkrankungen, wie zum Beispiel Herzinfarkte, entstehen.
Aber falls Sie rechtzeitig etwas gegen den zu hohen Blutdruck unternehmen, ist es in den weitaus meisten Fällen so, dass solche schweren Folgeerkrankungen nicht auftreten müssen. Darüber hinaus trägt sicherlich ebenfalls zur Beruhigung bei, dass Sie den einmal erkannten Bluthochdruck zukünftig nicht mehr aus den Augen verlieren können. Denn durch regelmäßiges Messen des Blutdrucks ist es möglich, die Werte auf Dauer zu kontrollieren. Sie müssen dafür nicht einmal einen Arzt aufsuchen, sondern können die Blutdruckmessung Zuhause durchführen. Die entsprechenden Geräte gibt es teilweise schon ab 30 oder 50 Euro.

Behandlung von Bluthochdruck

Das Positive an der Erkrankung Bluthochdruck ist vor allen Dingen, dass in vielen Fällen eine Heilung möglich ist. Dabei muss es gar nicht immer ein Medikament sein, sondern in vielen Fällen reicht es bereits aus, die Lebensumstände zu ändern. Dies betrifft vor allen Dingen die Ernährung und die sportliche Betätigung.

Es gibt aber natürlich auch eine Reihe von Fällen, in denen diese Maßnahmen nicht mehr dazu führen, dass der Blutdruck in den Normalbereich geht. Aber auch in diesem Fall stehen mit diversen Medikamenten gute Möglichkeiten zur Verfügung, den Blutdruck dauerhaft zu senken. Wer selbst dazu beitragen möchte, dass der Blutdruck möglichst in den Normalbereich geht, der sollte unter anderem auf Zigarettenkonsum und auch auf Stress – soweit dies möglich ist – verzichten. Mit einer gesunden Ernährung, Nikotinverzicht, einer ausreichenden körperlichen Betätigung und dem passenden Medikament ist es in den weitaus meisten Fällen möglich, den Blutdruck effektiv und dauerhaft zu senken.

Sport kann Bluthochdruck senken

 Falls Sie unter Bluthochdruck leiden, sollten Sie sich auf jeden Fall intensiv mit dem Thema Sport beschäftigen. In vielen Fällen ist es nämlich die mangelnde Bewegung, welche die Entstehung von Bluthochdruck sogar begünstigen kann. Statistisch betrachtet findet sich diese Erkrankung nämlich bei Sportlern seltener vor, sodass durchaus ein Zusammenhang zwischen dem Sport treiben und einem gesunden Blutdruck besteht.
Besonders unter der Voraussetzung, dass quasi ein permanenter Bewegungsmangel vorhanden ist, kann dies das Entstehen von hohem Blutdruck begünstigen. Auf der anderen Seite lässt sich die Hypertonie nicht selten allein dadurch vermeiden, dass Sie sich regelmäßig bewegen.

Beugen Sie zu hohem Blutdruck mit Sport vor

Bekanntlich gibt es verschiedene Risikofaktoren, die das Entstehen der Hypertonie begünstigen können. Einige dieser Risikofaktoren lassen sich durch regelmäßige Bewegung und Sport deutlich verringern bzw. komplett ausschalten. Dazu gehören unter anderem die Risikofaktoren Übergewicht, hohe Cholesterinwerte und Diabetes. Diese meistens ernährungsbedingten Risikofaktoren können allesamt durch regelmäßige Bewegung deutlich reduziert werden. Denn Sport treiben führt nicht nur zu einer schlankeren Figur, sondern wirkt sich ebenfalls positiv auf die Cholesterinwerte und in vielen Fällen sogar auf den Blutzucker aus.

Natürlich ist in dem Zusammenhang auch zu erwähnen, dass die sportliche Betätigung zum Kalorienverbrauch führt, wodurch man sein Gewicht reduzieren kann. Je nach Sportart können Sie bereits mit einer halben Stunde Bewegung zwischen 200 und 350 Kalorien verbrauchen.

Welche Sportart ist zu empfehlen?

 Bei jeder Sportart ist es zunächst einmal so, dass sowohl Puls als auch Blutdruck ansteigen werden. Dies geschieht jedoch nur während des Trainings, denn auf Dauer wird der Blutdruck durch regelmäßige sportliche Betätigung reduziert. Es stellt sich im Prinzip nur noch die Frage, welche Sportarten sich besonders günstig auf den zu hohen Blutdruck auswirken. Wie bei vielen Erkrankungen, die sich durch Sport positiv beeinflussen lassen, ist auch bei zu hohem Blutdruck eine sogenannte Ausdauersportart zu empfehlen.
Dennoch ist es zunächst einmal am wichtigsten, dass Sie sich überhaupt sportlich betätigen. Besonders zu empfehlen sind in diesem Zusammenhang die Sportarten Radfahren, Schwimmen oder Walking. Bei diesen Sportarten bewegen Sie sich regelmäßig und kontinuierlich, was bei anderen Sportarten nicht unbedingt immer der Fall ist. Dennoch ist es ebenfalls sehr wichtig, dass Ihnen die gewählte Sportart Spaß macht, sodass Sie dauerhaft am Ball bleiben.

Was Sie zum Thema Alkohol bei Bluthochdruck wissen sollten

 Wie vielleicht bekannt ist, sind bis heute keine eindeutigen Ursachen für Bluthochdruck gefunden, wenn es um die Mehrzahl der betroffenen Patienten geht. Es gibt allerdings diverse Theorien, welche Faktoren dazu beitragen können, dass eine Hypertonie entsteht. Zu diesen negativen Faktoren, die sich ungünstig auf den Blutdruck auswirken können, gehören zum Beispiel das Rauchen, eine falsche Ernährung oder unzureichende Bewegung.
Ein Genussmittel, welches nach Meinung der meisten Experten ebenfalls die Gefahr des Bluthochdrucks erhöht, ist der Alkohol. In dem Zusammenhang ist es wissenschaftlich bzw. medizinisch durchaus zu erklären, wie der regelmäßige Konsum von Alkohol den Blutdruck in die Höhe treiben kann. Für manche Verbraucher, die sich vielleicht im Gesundheitsbereich etwas besser auskennen, mag dies zunächst etwas paradox klingen.
Denn immerhin besteht beim Bluthochdruck oftmals das Problem, dass die Gefäße verengt sind. Der Alkohol hat jedoch die Eigenschaft, die Gefäße zu erweitern. Wie ist also zu erklären, dass Alkohol dennoch auf Dauer zum Bluthochdruck beitragen kann?

Gefäße werden durch Alkohol nur kurzfristig erweitert

Tatsache ist, dass Getränke wie Bier, Wein und andere alkoholische Getränke die Eigenschaft haben, dass sich die Gefäße direkt nach dem Genuss erweitern. Diese Tatsache würde im Grunde dafür sprechen, dass man Alkohol als eine Art Medizin bei Bluthochdruck ansehen könnte. Betrachtet man die Wirkung jedoch etwas langfristiger, so ist genau das Gegenteil der Fall. Auch wenn bisher nicht zu 100 Prozent bewiesen werden kann, warum Alkohol auf Dauer zu einem erhöhten Blutdruck beitragen kann, so ist diese Annahme dennoch relativ gesichert. Die meisten Mediziner gehen davon aus, dass Alkohol bestimmte Bereiche im Zwischenhirn stimuliert. Diese Stimulation führt letztendlich dazu, dass bestimmte Hormone ausgeschüttet werden, die ihrerseits den Blutdruck steigen lassen. Diese Hormone bewirken, dass das Herz schneller schlägt und der Betroffene leichter erregbar ist.

Alkohol hat auch eine indirekt negative Wirkung

 Alkohol hat aber nicht nur eine direkt negative Wirkung auf den Blutdruck, sondern es gibt zudem noch eine indirekte Wirkung. Und zwar besteht diese Wirkung darin, dass die meisten Verbraucher zu Wein und Bier vermehrt fettreiche Speisen zu sich nehmen. Diese fettreichen Speisen führen jedoch wiederum dazu, dass der Cholesterinspiegel steigt und somit ein weiterer Risikofaktor für den Bluthochdruck geschaffen wird.

Darüber hinaus wird Alkohol gerne mit Salz, wie zum Beispiel mit Chips oder Erdnüssen, kombiniert. Salz kann aber erwiesenermaßen ebenfalls zu einem erhöhten Blutdruck führen, vor allem unter der Bedingung, dass bereits eine Neigung zur Hypotonie vorhanden ist.

Wie man es also auch drehen möchte: Es steht nahezu fest, dass von Bluthochdruck betroffene Patienten deutlich besser daran tun, ihren Alkoholkonsum zu reduzieren bzw. im besten Fall auf Alkohol zu verzichten.