Asthma Spray online anfordern

Falls Sie unter Asthma leiden, können Sie durch der wirksame Medikamente & Astham Inhalatoren eine gezielte Behandlung bzw. eine Linderung der Beschwerden erreichen.

Verfügbare Medikamente gegen Asthma:

Alle hier aufgelisteten Medikamente sind aktuell verfügbar und können bei der Online Klinik angefordert werden:

Sie können die Online Klinik besuchen um eine Online-Konsultation für die Behandlung gegen Asthma zu starten. Ihnen kann per Ferndiagnose ein Rezept für die Behandlung mit einem Asthma Spray ausgestellt werden.Somit müssen kein Rezept vom Hausarzt einreichen sondern können den Service einer Rezeptausstellung über das Internet nutzen. Der Gratis Express-Versand benötigt dabei nur 24 Stunden.

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Ursachen von Asthma

asthmaspray asthma behandlungIn aller Regel sind es bestimmte Reize, die von außen in die Atemwege gelangen und dann zu einem Asthmaanfall führen können. Zu diesen Reizen gehören in erster Linie Pollen, Staub oder auch Rauch. Falls Sie diesen Reizen öfter ausgesetzt sind, kann es zu Entzündungen im Bereich der Lunge kommen. Darüber hinaus ist oftmals die Selbstreinigungsfunktion der Lunge behindert, sodass es häufiger zu Anfällen kommen kann.

Positiv für die Betroffenen ist zumindest, dass sich Asthma heutzutage sehr gut behandeln lässt und die Symptome deutlich gelindert werden können. In der Regel geschieht dies mit einem Asthma Inhalator (Asthma-Spray), welches der Patient überall hin mitnehmen kann.

Über die Online Klinik können Sie verschiedene Arzneimittel (Asthma-Spray’s) gegen Asthma anfordern.

Es gibt also verschiedene Ursachen, die letztendlich zum Ausbruch der Asthmaerkrankung führen können. Darüber hinaus existieren noch verschiedene Risikofaktoren, die die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass Sie an dieser Atemwegserkrankung leiden. Die Ursachen, die zum Asthma führen können, lassen sich in zwei große Gruppen einteilen. So gibt es auf der einen Seite die sogenannten inneren Ursachen und auf der anderen Seite wird Asthma häufig durch äußere Reize verursacht.

Der Vorgang beim Asthma, fachlich korrekt als Asthma bronchiale bezeichnet, besteht darin, dass sich die Muskulatur der Bronchien verkrampft. Darüber hinaus schwillt die Schleimhaut in den Lungen an, was zu einer Behinderung der Atmung führt. Interessant ist, dass es in mehr als der Hälfte aller Asthmaerkrankungen eine genetische Ursache gibt.

Welche Asthmaformen gibt es?

Asthma bronchiale lässt sich in zwei verschiedene Asthmaformen unterteilen, nämlich einerseits in das allergische Asthma (extrinsisches Asthma) sowie andererseits in das nicht-allergische Asthma (intrinsisches Asthma).

In vielen Fällen ist es allerdings so, dass die bei den Betroffenen vorhandene Asthmaerkrankung nicht eindeutig einer dieser zwei Formen zugeordnet werden kann.

Häufig treten Mischformen auf, sodass eine Zuordnung aus diesem Grund nicht möglich ist.

Etwas verallgemeinernd kann jedoch festgehalten werden, dass Kinder deutlich häufiger vom allergischen Asthma betroffen sind, während bei erwachsenen Personen vor allen Dingen das nicht-allergische Asthma überwiegt.

Welche Ursachen hat das allergische Asthma?

Die Ursachen für allergisches Asthma sind vergleichsweise eindeutig, denn wie der Name schon sagt, ist eine Allergie der Auslöser der Erkrankung. Oftmals hat der Betroffene eine erbliche Veranlagung bezüglich der Erkrankung, sodass diese in vielen Fällen bereits im Kindes- oder Jugendalter einsetzt.

Auslöser des allergischen Asthmas sind demnach bestimmte Allergene, zu denen unter anderem Blütenpollen, Sporen (zum Beispiel von Schimmelpilzen), verschiedene Reinigungsmittel, Nahrungsmittel, Tierhaare oder Hausstaubmilben gehören.

Welche Ursachen hat das nicht-allergische Asthma?

Nicht ganz so einfach zu definieren sind die Ursachen, die zum nicht-allergischen Asthma führen können. Es sind vor allem äußere Faktoren, die hier auf den Betroffenen einwirken und zum Ausbruch der Erkrankung führen. Die möglichen Ursachen für nicht-allergisches Asthma lassen sich in verschiedene Kategorien unterteilen.

Infektbedingtes Asthma:

Zunächst einmal gibt es das sogenannte infektbedingte Asthma. In diesem Fall sind es meistens Infektionen durch Viren, die zum Auftreten des Asthmas führen. Diese Viren führen dazu, dass sich die Anfälligkeit der oberen und unteren Atemwege erhöht, was letztendlich zu einer Entzündung der Atemwege führen kann. Aufgrund dieser Entzündung verkrampfen sich wiederum die Bronchien und es bildet sich vermehrt Schleim. Dieser führt dann zum Husten und mitunter auch zu Atemnot sowie Asthma. Zwar klingen diese Beschwerden nach Ende der Erkältung oftmals ab, jedoch kann sich über die Jahre hinweg nicht selten chronisches Asthma entwickeln.

Nicht infektbedingtes Asthma:

Nicht nur Infektionen können eine Ursache von Asthma sein, sondern darüber hinaus ebenso die Einnahme bestimmter Medikamente. Man spricht in diesem Zusammenhang vom medikamentös bedingten Asthma. In vielen Fällen handelt es sich dabei um bestimmte Medikamente, die Acetylsalicylsäure als Wirkstoff enthalten. Zu nennen sind hier zum Beispiel diverse Schmerzmittel, wie zum Beispiel Aspirin oder auch nicht-steroidale Antiphlogistika.

Eine weitere mögliche Ursache des nicht allergischen Asthmas können ebenfalls Reaktionen auf bestimmte chemische bzw. giftige Stoffe sein, die auch als Reizstoffe bezeichnet werden. Zu diesen Stoffen gehören zum Beispiel Dämpfe, Rauch, Staub oder das in der Atmosphäre enthaltene Ozon. Besonders negativ ist, dass es nicht wenige Asthmapatienten gibt, die alleine aus beruflichen Gründen fast dauerhaft mit diesen Reizstoffen in Berührung kommen.

Auch das sogenannte Belastungsasthma muss als Ursache für das nicht-allergische Asthma genannt werden. Es tritt vor allen Dingen in der Kindheit auf und ist dadurch gekennzeichnet, dass die Asthmaanfälle in erster Linie dann auftreten, falls sich die Betroffenen körperlich anstrengen. Darüber hinaus kann diese Form ebenso auftreten, falls keine effektive Behandlung der Patienten vorgenommen wird. In diesen Fällen führen dann größere körperliche Anstrengungen dazu, dass die Bronchen verkrampfen.

Symptome von Asthma

Bei Asthma ist es sehr wichtig, dass Sie die Behandlung möglichst schnell nach Auftreten der ersten Symptome beginnen. Umso eher die Behandlung erfolgt, umso größer sind nämlich die Chancen, dass sich das Asthma im Laufe der Zeit nicht verschlechtert.

In dem Zusammenhang ist es also wichtig, dass Sie die möglichen Symptome kennen, die beim Asthma auftreten können.

Denn nur unter dieser Voraussetzung können Sie Ihren Arzt aufsuchen, der dann eine geeignete Behandlung für Sie veranlasst. Zu den Symptomen, die beim Asthma relativ häufig auftreten, gehören unter anderem eine akute Atemnot, Hustenanfälle (mit oder ohne Auswurf), pfeifende Atemgeräusche sowie ein Engegefühl im Bereich der Brust.

Wie ist Asthma zu erkennen?

Asthma ist vor allen Dingen daran zu erkennen, dass es dem Betroffenen oftmals sehr schwer fällt, auszuatmen. Die auftretende Atemnot zeigt sich in erster Linie in der Nacht oder auch am frühen Morgen, wobei es sich meistens um einen regelrechten Anfall handelt. Es ist ganz typisch für diese Erkrankung, dass die Symptome im Zuge von Anfällen auftreten.

Bei den meisten Patienten treten die Anfälle in Intervallen auf.

Ist das Asthma jedoch bereits weiter fortgeschritten, treten ebenso während der Pausen Husten und Atemnot auf. Meistens sind die Patienten jedoch während der Intervalle ohne Beschwerden.

Welche Symptome zeigen sich im Anfangsstadium?

Da eine frühzeitige Behandlung sehr wichtig ist, kann der Patient nur davon profitieren, bereits die ersten Symptome zu erkennen und zu deuten. In aller Regel ist es so, dass sich bereits zu Beginn der Erkrankung bestimmte Symptome zeigen. Diese bestehen vor allem aus einem trockenen Reizhusten, Schmerzen im Bereich des Brustbeins oder einem Engegefühl in der Brust.

Zu den weiteren Symptomen, die ebenfalls schon im Anfangsstadium auftreten können, gehören Atembeschwerden während des Sprechens sowie spezielle Geräusche beim Ausatmen.

Falls die Atemfrequenz auf etwa 20 Atemzüge in der Minute steigt sowie der Puls sich auf mindestens 100 Schläge pro Minute erhöht, kann dies ebenfalls auf eine Asthmaerkrankung hindeuten.

Welche Symptome treten bei Kindern häufig auf?

Bei Kindern besteht oftmals das Problem, dass das Asthma erst relativ spät erkannt wird, weil die vorhandenen Symptome nicht richtig gedeutet werden. Dabei sind es mittlerweile bis zu zehn Prozent aller Kinder, die während ihrer Kindheit an dieser Erkrankung leiden. Das Leitsymptom besteht bei Kindern häufig in Form des Hustens.

Der Husten ist in der Regel durch länger anhaltende Anfälle gekennzeichnet und zeigt sich in erster Linie während der Nacht. Darüber hinaus kann es bei kleineren Kindern auch zu Bauchschmerzen sowie zu einer schweren Atmung kommen, die oftmals mit pfeifenden Geräuschen verbunden ist. Bei älteren Kindern bestehen die Hauptsymptome vor allen Dingen in einem trockenen Husten und der Luftnot, die anfallsartig auftritt.

Diese Symptome äußern sich vorrangig bei körperlicher Anstrengung.

Asthma Behandlung

asthmaAuf der einen Seite ist die Behandlung von Asthma heutzutage sehr einfach und effektiv möglich. Jeder kennt wohl die bekannten Behandlung mit einem Asthmaspray. Auf der anderen Seite müssen Sie sich allerdings auch darüber im Klaren sein, dass es sich bei Asthma um eine nicht heilbare Erkrankung handelt. Wer also einmal von Asthma betroffen ist, der wird mit der Erkrankung in aller Regel sein Leben lang zu kämpfen haben.

Dennoch ist es durch die der wirksame Behandlung möglich, die Symptome auf ein Mindestmaß zu reduzieren und auch die Gefahr eines Asthmaanfalls zu verringern. Zunächst ist es wichtig, dass Sie das passende Arzneimittel auswählen, welches auf Ihren ganz persönlichen Lebensstil sowie Ihren Gesundheitszustand zugeschnitten ist.

Bei der Online Klinik erhalten Sie zu diesem Zweck verschiedene Medikamente, wie zum Beispiel Salbuhexal. Neben der Nutzung dieser der wirksamen Arzneimittel ist es ebenfalls wichtig, dass Sie zumindest versuchen, Ihre Lungen im Alltag möglichst wenig zu belasten bzw. keinen äußeren Reizen auszusetzen.

Asthma Inhalatoren

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Die meisten Patienten, die an Asthma erkrankt sind, behandeln diese Erkrankung mit Asthma Inhalatoren (Asthmaspray). Für nicht wenige Betroffene sind diese kleinen Inhalatoren sogar lebenswichtig, denn bei einem akuten Asthmaanfall stellen sie im Prinzip fast die einzige Behandlungsmöglichkeit dar.

Mit den Asthma Inhalatoren kann jedoch nicht nur ein akuter Anfall beseitigt werden, sondern die Mittel sind auch zur langfristigen Behandlung und Linderung der Symptome geeignet. Während in anderen Bereichen vorwiegend Tabletten zum Einsatz kommen, stellen die Inhalatoren bei der Asthmaerkrankung die übliche Behandlungsform dar.

Die verschiedenen Asthma Inhalatoren können in mehrere Gruppen eingeteilt werden, die sich nach dem Typ des Inhalators sowie nach der Art der Anwendung unterscheiden. Es gibt im Wesentlichen drei große Gruppen, nämlich die Accuhaler, die Evohaler sowie die Turbohaler.

Aber nicht nur zwischen den verschiedenen Inhalatoren kann unterschieden werden, sondern auch bezüglich der Wirkstoffe, die die verschiedenen Asthma Inhalatoren beinhalten. Hier unterscheidet man zwischen den sogenannten Relievern und den Controllern.

Während die Reliever vorrangig als Notfallmedikamente dienen, also bei einem akuten Anfall eingesetzt werden, sind die Controller zur Dauermedikation geeignet.

Inhalation kann ohne oder mit Treibgas erfolgen

Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal besteht bei den Asthma Inhalatoren darin, ob diese mit oder ohne Treibgas betrieben werden. Falls sie nur mit Treibgas funktionieren, wird der benötigte Sprühstoß in diesem Fall durch das Drücken auf den jeweiligen Behälter veranlasst. In dem Zusammenhang hat das Treibgas die Aufgabe, den Wirkstoff aus dem Inhalator entweichen zu lassen. Alternativ gibt es aber auch Inhalatoren, die ohne Treibgas funktionieren.

In diesem Fall ist es so, dass der Atemzug des Patienten ausreicht, damit der Wirkstoff entweichen kann. Unabhängig davon, welchen Inhalator Sie nutzen, sollten Sie stets so vorgehen, dass Sie vor dem Inhaliervorgang tief ausatmen und nach der Inhalation den Atem etwas länger anhalten.

Asthma Evohaler

asthma evohalerAls Evohaler werden Asthmaspray’s bezeichnet, die auf der Basis von Treibgas funktionieren. Bei diesen Asthmaspray’s ist eine komprimierte Form des jeweiligen Wirkstoffs enthalten, der immer dann freigesetzt wird, wenn der Patient den Behälter drückt.

Wichtig ist, dass der freigesetzte Wirkstoff sofort eingeatmet wird. Manche Patienten kommen allerdings nicht sehr gut mit diesen Sprays zurecht, was in erster Linie daran liegt, dass zur gleichen Zeit der Behälter gedrückt und der Wirkstoff eingeatmet werden muss.

Alternativ kommt für diese Patienten meistens vor allem der Accuhaler infrage. Zu den Evohalern, die bei den Asthmapatienten besonders beliebt sind, gehört unter anderem auch Venotlair.

Das Medikament Venotlair ist in erster Linie für die Bedarfsmedikation geeignet, sodass ein Asthmaanfall schnell beendet werden kann.

Asthma Accuhaler

seretide accuhalerIm Gegensatz zu einem Astmaspray handelt es sich bei Accuhalern um Inhalatoren, die auf Basis eines Trockenpulvers funktionieren. Bei den Accuhalern ist der Wirkstoff also in Form eines Pulvers vorhanden. Von der Anwendung her ist es so, dass das Pulver dann freigesetzt wird, wenn der Patient einen Hebel betätigt.

Dieser Hebel bewirkt, dass ein Blister aufgestochen wird, sodass der Wirkstoff entweichen kann. Bei der Nutzung der Accuhaler ist insbesondere zu beachten, dass das Pulver eingeatmet werden muss, weil es hier nicht durch Treibgas unterstützt wird. Die Wirkung des Pulvers ist, dass die Atemwege geöffnet werden, sodass vor allen Dingen eine langfristige Behandlung möglich ist.

Ein Nachteil der Accuhaler, die Trockenpulver enthalten, besteht darin, dass das Trockenpulver meistens auch Laktose als Bestandteil hat. Daher kann es sein, dass Patienten mit einer vorhandenen Laktoseintoleranz das Medikament nicht vertragen.

Oftmals sind Accuhaler auch nicht gut geeignet für Kinder, da diese es meistens noch nicht schaffen, tief genug einzuatmen. Ein Accuhaler, den Sie bei der Online Klinik erwerben können, ist zum Beispiel Seretide.

Turbohaler

Die dritte Sorte der Asthma Inhalatoren wird als Turbohaler bezeichnet. Auch hier ist es das Trockenpulver, welches den Wirkstoff enthält. Die Besonderheit der Turbohaler besteht darin, dass sie auf Basis eines Drehmechanismus funktionieren. Dieser Mechanismus führt dazu, dass der Wirkstoff (das Pulver) auf ein Sieb gelangt und anschließend vom Patienten inhaliert werden kann.

Zu den bekanntesten Turbohalern, die derzeit am Markt angeboten werden, gehört auch Symbicort. Ein großer Vorteil dieses Medikamentes besteht darin, dass der Asthma Inhalator sowohl mit den Vorteilen eines zuvor beschriebenen Relievers als auch mit den Vorteilen eines Controllers zur dauerhaften Behandlung ausgestattet ist.

Asthma und Sport

Asthma kann nicht nur Allergien als Ursache haben, sondern es gibt auch das sogenannte Überanstrengungsasthma, welches immer dann auftritt, wenn die Betroffenen körperlich stärker belastet sind. Aus dem Grund ist es auch eine interessante Frage, ob von Asthma betroffene Personen Sport treiben dürfen.

Es gibt inzwischen zahlreiche Studien und Untersuchungen, die belegt haben, dass Sport sich sogar günstig auf die Asthmaerkrankung auswirken kann.

Durch das regelmäßige Training wird nämlich zum Beispiel die Lungenfunktion verbessert, sodass sich unter anderem die Reizschwelle erhöht, die zu einem Asthmaanfall führen kann.

Es ist also in vielen Fällen so, dass die Patienten durch regelmäßigen Sport die Anzahl der Anfälle verringern können, sodass sich die sportliche Betätigung in der Summe positiv auf die Erkrankung auswirkt. Wichtig ist allerdings zu beachten, dass nicht jede Sportart für Asthmatiker gut geeignet ist.

Welche Sportarten sollten bevorzugt werden?

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In erster Linie sind es die sogenannten Ausdauersportarten, die sich günstig auf die vorhandene Asthmaerkrankung auswirken können. Zu den Ausdauersportarten gehören in erster Linie Radfahren, Schwimmen und Laufen. Durch diese Sportarten ist es möglich, die Lungenfunktion und Atmung zu verbessern, sodass Asthmaanfälle seltener auftreten. Wichtig ist in dem Zusammenhang, dass auf die richtige Pulsfrequenz geachtet wird.

Viele Experten empfehlen zum Beispiel einen Belastungspuls zwischen 120 und 130 Schlägen pro Minute. Neben der Sportart und dem Puls ist es ebenfalls wichtig, die passende Dauer der sportlichen Betätigung zu finden. Als ideal werden Trainingseinheiten angesehen, die etwa eine halbe Stunde dauern und dann durchschnittlich dreimal pro Woche durchgeführt werden. Ganz wichtig ist es, dass sich die Patienten vor der sportlichen Betätigung sehr gut aufwärmen.

Denn erfolgt die Belastung zu schnell, kann dies eine Verengung der Bronchien zur Folge haben, sodass es aufgrund dieser Tatsache zu Atemnot kommen kann.

Einige Regeln sollten beachtet werden

Vom Grundsatz her spricht zunächst nichts dagegen, dass Asthmatiker Sport betreiben. Dabei muss es sich nicht zwingend nur um die zuvor genannten Sportarten handeln, sondern auch andere sportliche Betätigungen kommen infrage.

Wichtig ist jedoch, dass in dem Zusammenhang einige Regeln beachtet werden.

Eine wichtige Regel wurde bereits genannt, nämlich sich vor Beginn der sportlichen Aktivität sehr gut aufzuwärmen.

Darüber hinaus kann es oftmals sinnvoll sein, vor Beginn des Trainings eine Dosis des die Bronchien erweiternden Medikamentes zur Vorbeugung zu nehmen. Auf dieser Basis ist es auch möglich, Krafttraining durchzuführen.

Natürlich gilt für alle Sportarten, dass man die Belastung auf keinen Fall übertreiben sollte. Ferner ist es empfehlenswert, sich zunächst gründlich von einem Arzt untersuchen zu lassen, bevor man mit einem regelmäßigen sportlichen Training startet. Unter anderem sollte in diesem Zusammenhang auch ein ergometrischer Belastungstest durchgeführt werden.

Sport bei Anstrengungs-Asthma?

Es sind mehr als 50 Prozent aller Asthma Patienten, die unter dem sogenannten Überanstrengungsasthma leiden. Besonders häufig tritt diese Form des Asthmas bei Kindern auf, da sich Kinder in der Regel deutlich mehr als Erwachsene bewegen.

Falls Sie unter Überanstrengungsasthma leiden, dann müssen Sie dennoch nicht komplett auf sportliche Betätigungen verzichten. Allerdings sollten Sie ganz besonders darauf achten, dass die Anstrengung nicht zu groß wird. Daher sind auch hier die schon genannten Sportarten zu bevorzugen, die eher auf eine regelmäßige Belastung als auf eine zeitlich begrenzte hohe Belastung setzen.

Zu nennen sind hier demnach Schwimmen, Radfahren oder auch Walken. Falls Sie sich also an bestimmte Regeln halten und auf einige Dinge achten, müssen Sport und Asthma keineswegs in einem Widerspruch zueinander stehen.

Asthma und Nikotin

Bei Asthma handelt es sich bekanntlich um eine Erkrankung, die sich in erster Linie dadurch zeigt, dass die Atemwege verengt sind. Dies passiert deshalb, weil sich vermehrt Schleim ansammelt und dadurch Schwellungen entstehen können.

Die Folge davon ist, dass die meisten Asthmatiker nicht dazu in der Lage sind, die Luft wie gewohnt aus der Lunge heraus zu pressen, sodass sich diese immer weiter aufbläht. Dadurch entsteht letztendlich Atemnot, da sich die Atemwege in massiver Weise verengt haben. Auch bei Rauchern ist es so, dass die Atemwege durch den Zigarettenrauch bzw. das Nikotin geschädigt werden. Betroffen sind hier vor allen Dingen die kleinen Flimmerhärchen, die sich im Bereich der Bronchien befinden.

Durch den Rauch bzw. die abgesetzten Schadstoffe werden diese Härchen regelrecht gelähmt. Dabei haben die Flimmerhärchen die sehr wichtige Aufgabe, den Schleim, der in den Bronchien hergestellt wird, an die Oberfläche zu befördern. Denn dadurch wird das Abhusten erst möglich.

Rauchen verschlimmert die Asthmaerkrankung

Man kann ohne Übertreibung sagen, dass Rauchen eindeutig Gift (im wahrsten Sinne des Wortes) für einen Asthmatiker ist.

Denn der Asthmatiker hat ohnehin schon mehr Schleim in den Bronchien als gewöhnlich. Handelt es sich bei dem Asthmatiker dann noch um einen Raucher, wird dieser negative Effekt durch den zuvor beschriebenen Vorgang noch verstärkt. Die zwei Komponenten vermehrter Schleim und nicht funktionierende Flimmerhärchen führen letztendlich dazu, dass sich Infektionen bei Rauchern deutlich leichter und schneller ausbreiten können, als es bei Asthmatikern der Fall ist, die zumindest Nichtraucher sind.

Das Rauchen hat aber noch andere Eigenschaften, die sich negativ auf die Asthmaerkrankung auswirken. Eine dieser Eigenschaften ist, dass durch das Rauchen das Lungengewebe verändert wird. Das Gewebe verliert an Elastizität und kann sich daher schlechter dehnen, was die Atemfunktion beeinträchtigt.

Fährt der Asthmatiker weiter mit dem Rauchen fort, so wird es irgendwann dazu kommen, dass die Lunge unbeweglich und voller Schleim ist, sodass die Atemwege zuschwellen. Die Folge kann dann eine stetige Gabe von Antibiotika und /oder Kortison sein, damit zumindest Entzündungen vermieden werden.

Aktives und passives Rauchen erhöht Asthmarisiko

Es ist mittlerweile in vielen Studien eindeutig belegt, dass das aktive Rauchen das Asthmarisiko deutlich erhöht.

Aber nicht nur beim aktiven Rauchen steigt das Asthmarisiko, sondern dies trifft leider ebenso auf das Passivrauchen zu. So sind Kinder, deren Eltern vor, während und nach der Schwangerschaft geraucht haben, von einem besonders hohen Risiko betroffen, an Asthma zu erkranken.

Experten gehen heutzutage davon aus, dass bis zu 15 Prozent aller Asthmaerkrankungen bei Kindern dadurch verursacht werden, dass sie im Elternhaus dem Zigarettenrauch ausgesetzt waren. Es ist ganz eindeutig so, dass die Überempfänglichkeit der Atemwege zunimmt, falls Kinder als passive Raucher dem Zigarettenqualm ausgesetzt sind.

Tipps für den Umgang mit Asthma

Asthma ist eine Erkrankung, von der in Deutschland einige Millionen Menschen betroffen sind. Grundsätzlich gilt Asthma zwar nicht als heilbar, aber falls Sie als Betroffener einige Ratschläge und Verhaltensmaßnahmen beachten, können Sie in der Regel sehr gut mit der Erkrankung leben. Es gibt durchaus einige Tipps, die sehr hilfreich sind, um möglichst optimal mit Asthma umgehen zu können.

Über diese Tipps und Ratschläge möchten Ärzte & Apotheker Sie im Folgenden etwas näher informieren, damit vielleicht auch Sie es schaffen, noch besser mit der Asthmaerkrankung und den auftretenden Symptomen zu leben.

Die Krankheit akzeptieren

Eine wichtige Grundlage des richtigen Umgangs mit Asthma ist, dass Sie zunächst akzeptieren, dass Sie unter dieser Erkrankung leiden. Häufig werden die Symptome nämlich unterschätzt bzw. Betroffene gehen davon aus, dass es sich nur um vorübergehende Symptome handelt. Die möglichst frühzeitige Behandlung ist jedoch sehr wichtig, denn dann kann in vielen Fällen verhindert werden, dass die Asthmaerkrankung weiter fortschreitet.

Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie die Krankheit möglichst früh akzeptieren, um dann eine effektive Behandlung in Angriff nehmen zu können.

Suchen Sie nach den Ursachen

Da Asthma verschiedene Ursachen haben kann, ist es ebenfalls wichtig, dass Sie gemeinsam mit Ihrem Arzt nach den Ursachen Ihrer Asthmaerkrankung suchen. Denn nur unter der Voraussetzung, dass Sie den Auslöser Ihrer Asthmaerkrankung kennen, können Sie eventuell etwas tun, um die Symptome zu mindern und die Erkrankung damit nicht weiter fortschreiten zu lassen.

Darüber hinaus ist das Finden der Ursache natürlich auch eine wichtige Basis, um für die richtige Medikation zu sorgen. Ist das Asthma zum Beispiel durch eine Allergie ausgelöst worden, so ist es auf jeden Fall wichtig, nicht nur das Asthma zu behandeln, sondern auch die Allergie als solche. Hier kann es oftmals schon helfen, die Allergie auslösenden Stoffe zu vermeiden, sodass die Asthmaerkrankung zurückgeht.

Passen Sie an Lebensstil an

Ein weiterer wichtiger Tipp im Umgang mit Asthma besteht darin, dass Sie als Betroffener Ihren Lebensstil anpassen sollten. Unabhängig von der Ursache des Asthmas ist es im Prinzip immer möglich, durch die Anpassung des Lebensstils positiv auf den Verlauf der Erkrankung einzuwirken. Ist das Asthma zum Beispiel durch Überanstrengung bedingt, so kann es sehr hilfreich sein, zukünftig Stress und körperlich zu große Anstrengungen zu vermeiden.

Darüber hinaus sollten Sie auf einige allgemeine Punkte achten, wie zum Beispiel bei vorhandenem Asthma nicht zu rauchen und auch den Genuss von Alkohol möglichst weitgehend einzuschränken. Denn diese Faktoren tragen dazu bei, dass sich eine Asthmaerkrankung in vielen Fällen sogar verschlechtert.

Fühlen Sie sich mit Ihrem Medikament sicher

Da in den Medien hin und wieder davon berichtet wird, dass an Asthma erkrankte Personen sogar aufgrund eines akuten Anfalls gestorben sind, haben nicht wenige Asthmatiker große Angst vor einem solchen Anfall. Zum richtigen Umgang mit der Erkrankung gehört jedoch ebenso, dass Sie akzeptieren können, dass ein solcher Anfall durchaus auch bei Ihnen auftreten kann.

Hilfreich ist es in diesem Zusammenhang, wenn Sie sich vor Augen führen, dass über 99 Prozent der Anfälle sehr gut behandelt werden können, wenn das passende Medikament genutzt wird. Daher ist es wichtig, dass Sie Ihren Inhalator stets dabei haben. Denn dies kann Ihnen ein Gefühl der Sicherheit geben, dass Ihnen bei einem akuten Anfall nichts Schlimmes passieren kann.

Weiterführende Links & Quellen: