Femodette (Milvane)

Nicht zu den bekanntesten, aber selbstverständlich dennoch zu den Wirkungsvollen Antibabypillen, ist unter anderem auch Femodette (Milvane) zu zählen. Wie die meisten Antibabypillen, so ist auch Femodette mit einer DreifachWirkung ausgestattet. Viele Frauen sind besonders überzeugt von dieser Antibabypille, da Nebenwirkungen vergleichsweise selten in Erscheinung treten. Darüber hinaus kann Femodette dazu beitragen, dass die Schmerzen während der Regel deutlich geringer als ohne Antibabypille ausfallen.

Aktuell ist die Femodette/Milvane leider nicht auf der Online Klinik verfügbar. Bekannte Alternativen sind allerdings vorhanden.

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Anwendung der Femodette

femodetteDie korrekte Einnahme von Femodette besteht zunächst einmal darin, dass Sie die Tablette an jedem Tag in etwa zur gleichen Zeit einnehmen.

Falls Sie sich den Blister genauer anschauen, werden Sie sofort bemerken, dass dort nicht 28 Tabletten enthalten sind, wie man es eigentlich aufgrund der Länge der monatlichen Periode vermuten müsste. Stattdessen sind auf jedem Streifen nur 21 Tabletten, was einfach daran liegt, dass Sie Femodette auch nur an den ersten 21 Periodentagen anwenden müssen.

Nach Ablauf dieser ersten drei Wochen folgt demzufolge eine Pause, sodass Sie erst sieben Tage später, nämlich zu Beginn der nächsten Periode, erneut mit der Einnahme beginnen müssen. Falls Sie die Einnahme übrigens am ersten Periodentag einmal vergessen sollten, so gehen Sie auf Nummer sicher und verhüten zusätzlich durch Kondome.

Wirkung der Femodette

Die Wirkung von Femodette ist relativ einfach zu beschreiben, denn durch die im Medikament enthaltenen Kunsthormone steigt der Spiegel dieser Hormone im Körper an. Dies wiederum signalisiert dem Körper fälschlicherweise, dass bereits ein Eisprung stattgefunden habe und eine Schwangerschaft eingetreten sei.

Aufgrund dieser Tatsache meint der Körper, dass er von seiner monatlichen Aufgabe entbunden sei, ein weiteres Ei zu produzieren. Wenn jedoch keine Eizelle produziert wird, kann selbstverständlich keine Schwangerschaft eintreten, sodass das Ziel der Wirkung erreicht ist. Die zweite Wirkung führt dazu, dass sich der Schleim am Gebärmutterhals verdickt.

Darüber hinaus existiert auch noch eine dritte Wirkung, welche verursacht, dass sich die Gebärmutterschleimhaut nicht in ausreichendem Umfang entwickeln kann, um ein ohnehin normalerweise nicht vorhandenes Ei aufzunehmen.

Gegenanzeigen der Femodette

Auch wenn der Anbieter Ihnen gerne die Möglichkeit geben, Femodette online zu bestellen, so gibt es dennoch einige Indikationen, die dazu führen, dass ein Arzt Ihnen kein benötigtes Rezept ausstellen darf. Dies geschieht selbstverständlich keinesfalls, um Sie zu ärgern, sondern dient lediglich Ihrem Schutz. Nicht erhalten werden Sie ein Rezept beispielsweise unter der Voraussetzung, dass Sie schwanger sind oder stillen.

Haben Sie im Gesundheitsfragebogen ferner angegeben, dass Sie unter Depressionen, Beschwerden im Bereich des Kreislaufes, Diabetes, Probleme mit dem Herzen oder Gelbsucht leiden, so wird das Rezept ebenfalls nicht ausgestellt werden.

Sollten Unklarheiten bestehen, ob Sie Femodette trotz bestimmter Krankheiten nehmen dürfen, besprechen Sie dies bitte persönlich mit Ihrem Frauenarzt.

Nebenwirkungen der Femodette

Meistens verursacht Femodette gar keinen Nebenwirkungen, was jedoch nicht bei allen Frauen der Fall ist. Positiv ist zumindest, dass aufgrund umfangreicher Tests nahezu alle Nebenwirkungen bekannt sind, die in der Praxis nach der Einnahme von Femodette auftreten könnten.

Zu diesen Nebenwirkungen zählen:

  • Übelkeit
  • Wassereinlagerungen
  • Gewichtsschwankungen
  • Scheidenpilz
  • Depressionen
  • verminderte Libido