Diane 35 Antibabypille

Zu den bekanntesten Antibabypillen gehört die Diane 35, die in manchen Regionen auch unter der Bezeichnung Dianette angeboten wird.

Es handelt sich um eine Antibabypille in Form einer Kombipille, was beinhaltet, dass es zwei der wirksame Hormonvarianten gibt, die in dem Arzneimittel enthalten sind und eine Schwangerschaft verhindern sollen. Mit einer Wirksamkeit von mehr als 99 Prozent gehört auch Diane 35 zu den zuverlässigsten Verhütungsmitteln überhaupt.

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  • Wird auch gegen Akne eingesetzt
  • Effektiv gegen vermehrten Haarwuchs
  • Sehr beliebte Kombipille

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Merkmale:Im Preis enthalten:
Hersteller: JenapharmOnline Rezeptausstellung ✓
Wirkstoff: Ethinylestradiol + CyproteronExpressversand (24 Stunden) ✓
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Anwendung der Diane 35

diane35Bezüglich der Einnahme einer Antibabypille gibt es zwischen den verschiedenen Präparaten vor allem den Unterschied, ob die Pillen über einen Zeitraum von 21 oder 28 Tagen hinweg eingenommen werden müssen. Diane35 zählt in diesem Bereich zu den Medikamenten, die im Zuge der monatlichen Periode lediglich 21 Tage in Folge eingenommen werden müssen. Anschließend können Sie eine Pause von sieben Tagen einlegen, um nachfolgend mit dem neuen Einnahmezyklus von wiederum 21 Tagen zu starten.

Beginnen müssen Sie mit der Einnahme stets am ersten Tag Ihrer Periode. Zwar ist es ebenfalls möglich, mit der Einnahme zum Beispiel erst am vierten Tag der Periode zu beginnen, jedoch tritt die sichere Wirkung in diesem Fall erst nach sieben Tagen ein, sodass eine zusätzliche Verhütungsmethode erforderlich ist.

Wirkung der Diane 35

Als Antibabypille ist auch Diane35 ein hormonelles Verhütungsmittel, da die Verhinderung der Schwangerschaft auf Basis von zwei künstlichen Hormonvarianten erreicht wird. Diese Wirkung ist zuverlässiger als bei allen mechanischen Verhütungsmitteln, wie zum Beispiel Kondomen.

Die Wirkung von Diane 35 basiert auf den zwei im Präparat enthaltenen Kunstvariationen des Östrogens sowie des Gestagens. Durch die gezielte Kombination dieser zwei Kunsthormone ist es möglich, dass sogar drei unterschiedliche Wirkungen erzielt werden können.

Die Hauptwirkung besteht auch bei Diane35 darin, dass dem Körper durch die Hormone vorgetäuscht wird, dass eine Schwangerschaft eingetreten sei. Dies führt dazu, dass keine neuen Eizellen mehr hergestellt werden, sodass keine Schwangerschaft eintreten kann.

Die zweite Wirkung der Antibabypille sieht so aus, dass die Gebärmutterschleimhaut sich nicht verdickt, sodass eine eventuell doch produzierte Eizelle sich nicht anheften könnte. Für zusätzliche Sicherheit sorgt die dritte Wirkungsweise, die dazu führt, dass sich der Schleim im Bereich des Gebärmutterhalses verdickt, sodass keine Spermien Zugang finden können.

Gegenanzeigen der Diane 35

Die Mehrzahl aller Frauen, die eine Schwangerschaft auf Dauer verhindern möchten, können Diane35 bedenkenlos einnehmen, allerdings nicht alle. Sie dürfen das Präparat zum Beispiel unter der Voraussetzung nicht anwenden, dass Ihnen eine Allergie bezüglich einer der Inhaltsstoffe bekannt ist.

Grundsätzlich dürfen Sie Diane35 ebenfalls nicht einnehmen, falls Sie bereits schwanger sind oder Ihr Baby noch stillen. Darüber hinaus gibt es manche Erkrankungen, die es erforderlich machen, dass Sie zunächst mit Ihrem Arzt besprechen, ob eine Einnahme der Antibabypille zu empfehlen ist.

Nebenwirkungen der Diane 35

Keine Antibabypille ist gänzlich ohne Nebenwirkungen, so auch Diane35 nicht. Insbesondere dann, falls Sie Diane35 erstmalig anwenden, kann es in der ersten Woche durchaus zu Nebenwirkungen kommen, was natürlich nicht zwangsläufig der Fall sein muss. Meistens sind diese Nebenwirkungen jedoch relativ leicht und verschwinden in der Regel schon nach wenigen Tagen wieder.

Nebenwirkungen, die mitunter auftreten können, sind unter anderem Kopfschmerzen und eine verringerte Libido. Darüber hinaus kann es ebenfalls zu Magenschmerzen, einem deutlichen Spannungsgefühl in den Brüsten, Übelkeit und einer zeitlichen Verschiebung der monatlichen Regelblutung kommen.

Insbesondere dann, wenn diese oder andere Nebenwirkungen länger als eine Woche anhalten oder von relativ schwerer Natur sind, sollten Sie Ihren Arzt kontaktieren.

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