Cialis und Alkohol – Achtung

Falls Sie das Potenzmittel Cialis und Alkohol gemeinsam konsumieren möchten, sollten Sie ein paar wichtige Faktoren beachten. Wir geben Ihnen in diesen Artikel wertvolle Tipps und Tricks worauf Sie achten sollten wenn Sie Cialis und Alkohol kombinieren:

  1. Keine großen Mengen an Alkohol. Mehr als 0,5 Promille könnten die Nebenwirkungen verstärken und die Potenzsteigendere Wirkung mindern.
  2. Wasser! Trinken Sie unbedingt ausreichend Wasser um den Kopfschmerzen entgegen zu wirken und den Alkohol besser verarbeiten können.
  3. Unter 0,5 Promille könnte der Alkohol durch die Gefäßerweiterung die Wirkung von Cialis sogar verstärken.

Sie können Cialis über den Kundenservice der auf unserer Seite verlinkt ist online anfordern. Dazu benötigt es kein Rezept vom Hausarzt: https://www.medipalast.com/cialis/

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Cialis kaufen – Seriöse Anbieter wählen

Bevor Sie Cialis kaufen sollten Sie sich sicher sein das Sie einen seriösen Anbieter wählen. Wenn Männer Probleme mit ihrer Potenz bekommen, ist dies oft ein Thema, über das man nicht gerne redet, das man eher verschweigt und sich auch nicht traut, sich mit diesem Problem an einen Arzt zu wenden. Doch von diesem Problem sind viele Männer betroffen, also sollte es eigentlich gar kein Tabu sein, darüber zu reden. Vor allem in der heutigen Zeit sind Potenzprobleme gar keine so großen Probleme, da es Medikamente gibt, mit denen man dagegen vorgehen kann und dieses Problem meist sehr schnell und einfach lösen kann. Dennoch zögern viele Männer, sich an einen Arzt zu wenden. Doch auch dann, wenn man einen Arztbesuch als unangenehm empfindet, muss man nicht ohne Hilfe bleiben. Auch für diese Männer gibt es Möglichkeiten, Hilfe zu bekommen. (mehr …)

Endlich Gewissheit: Bauchfett ist schädlicher als andere Fettarten

Endlich Gewissheit: Bauchfett ist schädlicher als andere Fettarten

Viele Studien aus der Vergangenheit haben gezeigt, dass Bauchfett im Vergleich zu Fett, das sich an anderen Körperteilen anlagert, deutlich gesundheitsgefährdender ist. Das Problem dabei: All diese Studien waren eher Fischen im Trüben, da die Korrelation zwischen Bauchfett und gesundheitlichen Defiziten nicht einwandfrei nachgewiesen werden konnte.

Eine Studie, die an der Harvard Medical School in Boston durchgeführt wurde, hat nun allerdings gezeigt, dass Bauchfett tatsächlich das Risiko für Diabetes und Herzerkrankungen erhöhen kann. Die Hypothese, die jahrelang offen im Raum stand, konnte also endlich bestätigt werden. Wie die Studie durchgeführt wurde und wieso die meisten anderen Studien zu diesem Thema zu oberflächlich waren, erfahren Sie im folgenden Artikel. (mehr …)

Sexmedikamente kaufen – Potenzmittel im Internet bestellen

Sexmedikamente kaufen oder auch „Potenzmittel kaufen“ wird immer häufiger gefragt – immer mehr Männer möchten online diskret und möglichst schnell Potenzmittel kaufen können. Doch worauf sollte man achten und was ist sicher? Warum man lieber auf seriöse Anbieter mit Ferndiagnose für etwas mehr Geld anstatt auf Anbieter mit Fälschungen und Lockangeboten setzen sollten, erklären wir alles in diesen Artikel. (mehr …)

Cannabis: Ab März 2017 für schwerkranke Patienten auf Rezept erhältlich

Am 19. Januar 2017 hat der Bundestag einen Gesetzesentwurf des Bundesgesundheitsministeriums bestätigt, der es schwerkranken Menschen erlaubt, sich Cannabis auf Rezept verordnen zu lassen. Die Krankenkassen müssen die Kosten für die Medikamente dabei übernehmen.

Die Möglichkeit zur Verordnungen von Cannabis auf Rezept inklusive Kostenübernahme startet im März 2017. Zu diesem Zeitpunkt beginnt zudem eine Begleitstudie, die die Wirksamkeit von Cannabis bei bestimmten Krankheitsbildern untersuchen soll. Die behandelnden Ärzte leiten die Ergebnisse der Diagnose, der Therapie, die verwendete Dosis und die auftretenden Nebenwirkungen dabei an des Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte (kurz: BfArM) weiter.

Ein großes Problem mit Cannabis sind aktuell die fehlenden Studien, die die Wirksamkeit der Substanz tatsächlich beweisen. Bisher basieren die Erkenntnisse vorwiegend auf positiven Patientenberichten, nicht aber auf kontrollierten und geeichten Studien.  (mehr …)

http://aje.oxfordjournals.org/content/160/3/240.long

Mythos: Tötet Alkohol im Rausch tatsächlich unsere Gehirnzellen?

Wer Alkohol bis zum Vollrausch trinkt, der verliert rund 10.000 Gehirnzellen. So lautet zumindest ein Mythos, der sich in unserer Gesellschaft mittlerweile als unumstößliche Wahrheit festgesetzt hat. Das unerträgliche Gefühl des Erwachens am nächsten Tag – der Kater – bestärkt diesen Mythos natürlich noch. Dabei stellt sich jedoch die Frage, ob durch den Konsum von Alkohol tatsächlich Gehirnzellen in unserem Kopf abgetötet werden. Kann der Mythos durch die Wissenschaft bestätigt werden?

Insgesamt verfügt der Mensch über rund 100 Milliarden Nervenzellen im Gehirn. Wenn pro Vollrausch 10.000 Nervenzellen absterben, ist dies also lediglich ein Tropfen auf dem heißen Stein. Nichtsdestotrotz werden wir somit von Drink zu Drink immer dümmer – sofern der Mythos denn stimmt. Vergangene Studien haben bereits bewiesen, dass die Gehirnmasse bei schweren Alkoholikern im Laufe der Zeit schrumpft. Doch können Alkoholiker tatsächlich mit sporadischen Partygängern verglichen werden?

Wissenschaftler wissen mittlerweile, dass Alkohol keine Gehirnzellen abtötet, sondern lediglich die Kommunikation zwischen den einzelnen Zellen einschränkt. Wie genau das funktioniert, erfahren Sie im folgenden Artikel. (mehr …)

Fertig abgepackter Salat: Vorsicht vor möglicher Keimbelastung

Abgepackter Salat: Vorsicht vor möglicher Keimbelastung

Was früher undenkbar war, ist in der heutigen Zeit Standard: Fast jede Supermarktkette verfügt mittlerweile am Eingang über ein Kühlregal, in dem fertig abgepackte Salate stehen. Teilweise steht das passende Dressing sogar direkt daneben, sodass sich der Kunde nur bedienen muss. Sprich: Moderne Supermärkte bieten gesunde Ernährung mit einem Griff.

Solche Angebote sind insbesondere für Menschen nützlich, die in der Mittagspause nicht viel Zeit haben: Der fertig abgepackte Salat ist zwar etwas teurer, dafür ist er bereits fertig gemischt, geschnitten und gewaschen. Man muss lediglich die Packung öffnen und kann den Salat sofort genießen.

Englische Wissenschaftler schlagen nun jedoch Alarm: Sie haben fertig abgepackte Salate unter die Lupe genommen und sind zu dem Entschluss gekommen, dass solche Zwischenmahlzeiten zu einem Gesundheitsrisiko werden können. Warum das so ist und mit welchen Risiken Sie dabei rechnen müssen, erfahren Sie im folgenden Artikel.  (mehr …)

Genom-Analyse: So gelangte das HI-Virus in die Vereinigten Staaten

Genom-Analyse: So gelangte das HI-Virus in die Vereinigten Staaten

Eine aktuelle Genom-Analyse hat sowohl den ungefähren Weg als auch den ungefähren Zeitraum offengelegt, in dem das HI-Virus in die USA gelangt ist. Als Datengrundlage dienten dabei Blutproben von homosexuellen Männern, die Ende der 1970er Jahre aufgrund einer Hepatitis-B-Analyse entnommen wurden.

Das Ergebnis: HIV ist um das Jahr 1970 herum über die Karibik nach New York gelangt. „Patient Null“ Gaétan Dugas, der lange Zeit als Verbreiter des Virus in den USA galt, konnte zudem entlastet werden. Er gehörte gar nicht zu den ersten Infizierten innerhalb der USA.

Was Michael Worobey und seine Kollegen noch mithilfe ihrer Genom-Analyse herausgefunden haben, erfahren Sie im folgenden Artikel. (mehr …)

Aktuelle Diskussion: Wie alt kann ein Mensch maximal werden?

Aktuelle Diskussion: Wie alt kann ein Mensch maximal werden?

In Forscherkreisen herrscht aktuell eine hitzige Diskussion: Kann das Mensch älter als 125 Jahre werden? Wird sich die maximale Lebensspanne weiterhin vergrößern oder stagniert sie fortan? Oder sinkt sie durch Zivilisationskrankheiten wie Diabetes und Übergewicht vielleicht sogar?

Wenn man alte Menschen fragt, warum sie so alt geworden sind, erhält man teils sehr unterschiedliche Antworten. Die Italienerin Emma Morano schwört mit ihren 116 Jahren beispielsweise auf zwei rohe Eier täglich. Die Französin Jeanne Calment, die im Jahr 1997 die weltweit älteste Person war, schwor hingegen auf viel Portwein, wenig Sex, viel Schlaf und viel Knoblauch.

Letztendlich kann man nicht genau sagen, wieso manche Menschen besonders alt werden und andere hingegen bereits in sehr jungen Jahren versterben. Die Diskussion um dieses interessante Thema möchten wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten – mit sämtlichen Pro- und Contra-Argumenten. (mehr …)

Algen: Der neue Trend im Bereich Lebensmittel & Nahrungsergänzung?

Algen: Der neue Trend im Bereich Lebensmittel & Nahrungsergänzung?

Algen werden als Nahrungsmittel in Deutschland immer beliebter. Vorbei sind die Zeiten, in denen man bei Algen vor allem an Strand, seltsame Gerüche und ein ungutes Gefühl am Bein gedacht hat. Die Ein- bzw. Mehrzeller werden hierzulande immer häufiger auch als Salat angeboten. Als Nahrungsergänzungsmittel werden Algen aufgrund ihrer wertvollen Inhaltsstoffe ohnehin bereits seit Jahren vertrieben.

Der Begriff „Algen“ ist dabei allerdings relativ unspezifisch. Schließlich kennt man aktuell mehr als 500.000 verschiedene Algenarten, wovon nur ein sehr geringer Bruchteil dem Menschen tatsächlich gesundheitliche Vorteile bringt. Essbare Algen lediglich als „Algen“ zu bezeichnen, wäre, als würde man Äpfel und Birnen als „Pflanzen“ in einen Topf werfen. Zu den Pflanzen gehören Algen übrigens ausdrücklich nicht.

Die wichtigste Unterscheidung bei Algen ist die Unterteilung in Mikro- und Makroalgen. Während Mikroalgen mit dem menschlichen Auge kaum wahrnehmbar sind, sind Makroalgen die Art von Algen, die man „kennt“. Sie können bis zu 60 Meter lang werden und treten in allen Formen und Variationen auf. Mikroalgen lassen sich stattdessen am besten mit Krill vergleichen. (mehr …)